Rezension

Fangirl – Rainbow Rowell

„Fangirl“ ist das erste Buch, das ich von Rainbow Rowell gelesen habe und da ich bis jetzt nur Positives über die Autorin gehört habe, war ich sehr gespannt, wie es mir gefallen wird.

Das Buch:

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Titel: Fangirl
Autorin: Rainbow Rowell
Verlag: dtv
Erschienen: 21. Juni 2019
Seiten: 464
Klappentext:
Die Zwillinge Cath und Wren sind unzertrennlich, bis Wren beschließt, dass ihr Jungen und Partys wichtiger sind als das gemeinsame College-Zimmer. Ein harter Schlag für Cath, die sich immer weiter in ihre Traumwelt zurückzieht: Beim Lesen und Schreiben von Fanfiction lebt sie ihre Vorstellungen von Liebesbeziehungen aus. Mit Erfolg – Tausende Leser folgen ihr. Doch als Cath dann Nick und Levi näher kennenlernt, muss sie sich fragen, ob sie nicht langsam bereit ist, ihr Herz echten Menschen zu öffnen und über Erfahrungen zu schreiben, die größer sind als ihre Fantasien.

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Meine Meinung:

Wie schon gesagt war ich sehr gespannt auf „Fangirl“ und es konnte auch den größten Teil meiner Erwartungen erfüllen. Es war witzig, süß und spannend. „Fangirl“ hatte aber auch seine ernsten Seiten, durch den Dad der beiden, der Manisch ist und Caths Social Anxiety. Insgesamt war es einfach genau die richtige Mischung zwischen süß und ernst. Das Einzige, was ich hier auszusetzen habe, sind die langen Abschnitte mit Cath Fanfiction. Die „Originaltexte“ von Simon Snow haben mir sehr gut gefallen, aber ich bin gar kein Fan von Fanfictions und sehe das eher wie Caths Professorin und wenn ich ehrlich bin ist Fanfiction für mich auch gleich immer schlecht (damit möchte ich wirklich niemanden persönlich angreifen. Es ist einfach nur mein persönliches Empfinden).

Cath hat mir als Protagonistin dennoch sehr gut gefallen. Es hat Sinn gemacht warum sie Fanfictions und nichts eigenes schreibt und durch ihre sozialen Ängste konnte ich mich meistens echt gut in sie hinein versetzen.

Bei Wren und mir war es hingegen ein Auf und Ab. Irgendwie konnte ich ihr Verhalten nachvollziehen, aber ich fand es teilweise echt gemein, wie sie sich Cath gegenüber Verhalten hat.

Levi hat mein Herz von Beginn an erobert. Er ist ein sehr lieber Junge und kein bisschen Badboy, was mir sehr gut gefallen hat.

Fazit:

Zusammenfassend konnte mich „Fangirl“, trotz der Fanfiction Abschnitte, echt überzeugen. Es ist ein Buch, das man auch gut im Sommer lesen kann, wenn man sich nicht vor etwas ernsteren Themen scheut.

Bewertung: 4/5

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