Rezension

Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow

Nachdem ich „Fangirl“ von Rainbow Rowell gelesen habe (meine Rezension), musste natürlich auch „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ her. Leider habe ich mit dem Lesen seeeeeehr lange gewartet, was ich sehr bereue, denn diese tolle Geschichte hätte ich gerne früher kennengelernt.

Das Buch:

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Austieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow RezensionTitel: Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow
Autorin: Rainbow Rowell
Verlag: dtv
Erschienen: 15.11.2019
Seiten:512
Klappentext:
Simon Snow ist der mächtigste Zauberer, den die Welt der Magie je hervorgebracht hat. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass Simon völlig unfähig ist, seine magischen Kräfte zu steuern. Aber dafür ist ja Watford da, das Zaubererinternat. Für Simons Zimmergenossen Baz – Vampir aus angesehener Familie und Simon in freundlichem Hass zugetan – ist er, der Auserwählte, eine wahre Fehlbesetzung. Am liebsten würde Baz den Magie sprühenden Simon mit seinen spitzen Zähnen ein für alle Mal erledigen. Doch dazu kommt es nicht, vorerst zumindest. Denn die verfeindeten Jungs tun sich zusammen, um gemeinsam mit ihrer blitzgescheiten Schulkameradin Penelope den Mord an Baz‘ Mutter aufzuklären. Für Simon beginnt eine Achterbahn der Gefühle. Und die Welt der Zauberer steht fortan nicht nur in Liebesdingen kopf.

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Meine Meinung:

Rainbow Rowell entführt uns hier in eine magische Welt voller toller Charaktere. Die Welt von Simon Snow lehnt an die von Harry Potter an.

So gibt es eben Simon, der in eine Welt voller Magie hinein geworfen wird, von der er vorher gar nichts weiß. Er ist ein sympathischer und witziger Protagonist, der sehr gut darin ist seine eigenen Gefühle nicht so ganz zu verstehen.

Seit Kindheitstagen, bzw. seit dem sie Zimmergenossen sind, ist Baz sein Erzfeind, doch in dieser Geschichte müssen sie zusammen arbeiten.

Baz ist ein Vampir und ein Zauberer zugleich. Dementsprechend strahlt er eine gewisse Gefahr aus, die ihn sehr interessant macht. Hinter dieser Fassade ist er aber ein guter Mensch mit einer blöden Vergangenheit.

Zudem ist die Geschichte bespickt mit tollen Nebencharakteren, die das Lesen noch schöner machen.

Die Geschichte an sich ist sehr spannend. Man möchte unbedingt die Geheimnisse dieser Welt aufdecken und kriegt dazu auch immer an den richtigen Stellen Häppchen zu geworfen, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen.

Fazit:

Zusammengefasst gefällt mir „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ noch besser als „Fangirl“ und ich kann es euch nur ans Herz legen. Es ist einfach ein tolles LGBT-Fantasybuch.

Bewertung: 5/5

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