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Mila und Luis Zwillinge eben | Rezension

Kleiner Disclaimer vorab, weil das Licht die letzten Tage so schlecht war, konnte ich leider kein schönes Foto vom Buch machen, weshalb jetzt erstmal das herhalten muss. Die Tage kommt dann aber auch noch eins vom Buch auf Instagram und hier werde ich es dann auch aktualisieren, aber jetzt kommen wir mal zur Rezension.

Das Buch:

*Rezensionsexemplar
Titel: Mila & Luis Zwillinge eben
Autor: Marie Birken
Verlag: / (Selfpublisher)
Erschienen: 2018
Seiten: 196
Klappentext:

Das Leben der Zwillinge Mila & Luis dreht sich um Freundschaften, Partys, erstes Verliebtsein, Probleme mit den Eltern und dem ein oder anderem Mitschüler. Ein ganz normaler Teenageralltag eben und du als Leser mittendrin. Aber auch so manchen Schicksalsschlag müssen die beiden in ihren jungen Jahren verkraften. Taucht ein in das Leben der Zwillinge und lasst euch überraschen.

Meine Meinung:

Als ich „Mila und Luis“ angefangen habe, hatte ich zunächst meine Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen. Das lag zum einen am Schreibstil, der am Anfang sehr erklärend war, woran ich mich dann erst einmal gewöhnen musste, aber im Nachhinein stört mich das gar nicht mehr so, weil er dafür gesBerorgt hat das man die Charaktere schnell und einfach kennen lernt.
Zum anderen kamen mir die Kapitel zu Beginn nicht zusammenhängend vor, was mich auch für den Moment enttäuscht hat, weil ich lieber eine zusammenhängende Geschichte lese, wie es auch hier nach den ersten paar Kapiteln der Fall ist.
Wie der Klappentext schon verrät geht es hier um die Zwillinge Mila und Luis. 
Mila ist die extrovertierte von beiden. Sie kommt auch mit verrückten Ideen an und ist auch die Ältere von beiden. Ich mochte sie sehr gerne. Sie ist einfach super sympathisch und bringt immer wieder Schwung in die Geschichte. Die Witze bringt allerdings meist ihre Freundin Tessa, die genau meinen Humor hat, weshalb ich auch immer wieder lachen musst.
Luis ist eher der ruhige und verantwortungsbewusste der Zwillinge. Auch ihn mochte ich, weil ich als Kind fast genauso war. Obwohl Luis der Jüngere ist kümmert er sich immer liebevoll um seine Schwester. Er passt auf sie auf und wenn sie Nachts in sein Zimmer kommt, darf sie auch bei ihm schlafen.
Die Geschichte wechselt zwischen den verschiedensten Emotionen hin und her. Mal lacht man, mal weint man, mal freut man sich einfach nur, weil das, was gerade geschieht, so toll, süß oder bekannt ist. Langweilig wird es mit den Zwillingen nie. Es gibt ständig neue Dinge die passieren und Probleme mit denen sich die beiden herumschlagen müssen. Zudem durchläuft man auch ganz unterschiedliche Themen wie Liebe, Freundschaft und Familie.
Wie schon zu Beginn erwähnt hatte ich erst meine Schwierigkeiten mit Maries erklärenden Schreibstil. Nachdem aber die ersten Kapitel vorbei sind und man die Personen kennen lernen konnte, ändert sich der Schreibstil. Er wird locker und flüssig – einfach perfekt für das Buch.

Fazit:

An sich ist „Mila und Luis“ leichte Kost, was aber keines Wegs negativ, sondern positiv gemeint ist, dennoch gibt es einige Stellen, die schwerer im Magen liegen. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, da ich es sehr gut finde. So gut, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe.

Bewertung: 4/5

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