Rezension

KIlling Passion: Angus | Rezension

Das Buch:

Titel: Killing Passion
Autorin: Melanie Reichert
Verlag: Romance Edition
Erschienen: 15. Februar 2019
Klappentext:
Man kann sich an das Gesetz halten. Oder es einfach selbst in die Hand nehmen …

Angus ist der älteste Sohn des McKenna-Clans und gehört damit nicht nur einer alten Whiskey-Dynastie an, sondern auch der einflussreichsten Familie New Clovertons, was ihm eine gewisse Verantwortung auferlegt. Neben seiner Leidenschaft für Schusswaffen und Pecan-Pies, kann er auch schönen Frauen nur selten widerstehen. Als er die toughe Pathologin Teagan kennenlernt, muss er jedoch zum ersten Mal spüren, was es bedeutet, nicht alles haben zu können, was er begehrt. Diese verfluchte Anziehung bringt ihm allerdings in mehr als nur einer Hinsicht Probleme ein, denn Teagan gerät zwischen die Fronten einer alten Familienfehde und Angus muss zwischen Herz und Verstand entscheiden …

Meine Meinung:

Zunächst hatte ich meine Schwierigkeiten in das Buch rein zukommen. Teagan war mir zwar direkt sympathisch, Angus aber nicht. Zudem kam mir der Schreibstil am Anfang schleppend vor, aber ich kann hier auch schon Entwarnung geben, denn das hat sich vollkommen geändert.
Okay, nicht alles hat sich geändert, denn Teagan mochte ich von Anfang bis Ende. Sie ist eine fantastische und irgendwie auch außergewöhnliche Protagonistin. Teagan ist Pathologin und ist sie stark, taff und klug, also eine Protagonistin wie ich sie mag.
Angus kam mir am Anfang wie ein ignorantes Arschloch vor, was sich aber mit der Zeit gelegt hat bis ich auch ihn ins Herz geschlossen habe.
Es gab zwar einige Nebencharaktere, aber keiner kam so stark in dem Buch vor, dass es sich lohnen würde an dieser Stelle mehr zu erzählen, als dass ich sie alle sehr gelungen fand.
Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Zwischen Teagan und Angus gibt es kein hin und her, was ich schon mal sehr positiv fand. Die Story wurde also durch andere Elemente spannend gehalten und sich so bis zum großen Showdown aufgebaut hat. Und wow, der war echt krass und das Ende auch einfach nur berührend.
Melanies Schreibstil wurde mit der Zeit übrigens auch viel angenehmer. Nach den einzelnen Kapitel, die übrigens in sehr kurze angenehme Kapitel eingeteilt wurden, hat sie ab und an Zeitungsausschnitte über die Stadt, in der das Buch spielt, eingebracht, die auch immer sehr gut geschrieben und einen klasse Blick auf das Geschehen gegeben haben.

Bewertung: 4/5

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