Wozu wir fähig sind Rezension
Rezension

Wozu wir fähig sind – Laila El Omari

Auf „Wozu wir fähig sind“ von Leila El Omari war ich wirklich sehr gespannt, doch ob es mich letzt endlich auch überzeugen konnte, erfahrt ihr hier.

Das Buch:

Wozu wir fähig sind CoverTitel: Wozu wir fähig sind
Autorin: Laila El Omari
Verlag: Coppenrath
Erschienen: 19.06.2020
Seiten: 256
Klappentext:
Alina hat ihr Leben voll unter Kontrolle – zusammen mit ihrem gut aussehenden Freund Patrick ist sie die Königin der Clique, in der Uni läuft es bestens. Ein perfekter kleiner Kosmos.
Bis plötzlich Alexander auf dem Campus auftaucht – dunkel, faszinierend, charmant. Und an seiner Seite ist diese Leonora, aus der niemand schlau wird. Ist sie Alexanders Freundin, lockere Affäre, Komplizin?
Nur eines ist klar: Die beiden planen etwas und sie wissen eine Menge über Alina und ihre Clique. Langsam beschleicht Alina ein ungeheuerlicher Verdacht. Doch da stürzt ihre kleine Welt schon zusammen wie ein Kartenhaus.

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Meine Meinung:

„Wozu wir fähig sind“ klang in der Vorschau mega interessant und war es auch beim Lesen. Vor allem am Anfang weiß man noch gar nicht so recht, worauf das Ganze hinausläuft, da alles sehr schnell passiert und man auch nur sehr wenig am Anfang erklärt bekommt, sondern eher mitten ins Geschehen geworfen wird, was ein sehr interessanter Ausgangspunkt ist. Dennoch ist es diese Schnelle, was mich an dem Buch auch echt gestört hat. Man hat gar nicht die Chance so richtig in die Geschichte zu kommen und sich an die Charaktere zu gewöhnen und auch die Spannung hat sich bei mir nicht aufgebaut. Es war zwar stehts interessant zu lesen, aber nie spannend.

Dadurch, dass man hier ein sehr kurzes Buch hat mit sehr vielen Charakteren, erfährt man über die meisten Charaktere nur sehr wenig, was ich sehr schade fand, da mir das, was man so erfahren hat, echt gut gefallen hat.

Über Alexander erfährt man aber sehr viel. Er ist der Mittelpunkt dieser Geschichte und alles was hier passiert geht von ihm aus. Er ist super schwer einzuschätzen. Rückblickend würde ich sagen, ich mochte ihn, da man dann seine Handlungen nachvollziehen kann, aber während des Lesens selbst war er mir häufig unsympathisch, weil ich ihn einfach nicht verstanden habe.  Ich glaube bei ihm passt ganz gut die Beschreibung „Ein guter Mensch der schlechte Dinge tut“.

Fazit:

Zusammenfassend fand ich „Wozu wir fähig sind“ ganz interessant zu lesen, aber es war definitiv nicht so gut wie ich es mir erhofft hatte. Für meinen Geschmack hätten dem Buch noch ein paar Seiten mehr gut getan, damit man die Geschichte mehr vertiefen hätte können.

Bewertung: 3/5

 

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