Rezension

Wir. Hier. Jetzt – K.A. Tucker

Ich bin ein sehr großer Fan vom Bold Imprint von dtv und mit jedem Buch, das ich davon lese, wächst die Liebe. So war es auch mit „Wir. Hier. Jetzt.“. Wieso es mich überzeugen konnte, will ich euch jetzt erklären.

Das Buch:

Werbung (Verlinkung & Rezensionsexemplar)

Titel: Wir. Hier. Jetzt.
Autorin: K. A. Tucker
Verlag: Bold (dtv)
Erschienen: 18. April 2019
Seiten: 384
Klappentext:
#sorrynotsorry

Wham! Mit jedem Schlag auf den Sandsack geht es Kacey besser. Seit sie mit ihrer kleinen Schwester vor ihrem gewalttätigen Onkel nach Florida flüchtete, ist das Fitness-Center der einzige Ort, an dem sie bei sich ist. Mit aller Macht verdrängt sie, was damals geschah, als bei einem Unfall ihre ganze Familie starb.

Wham! Als Trent vor ihr steht, ist es um ihre sorgfältig errichtete Fassade geschehen. Er ist unverschämt, undurchschaubar und wahnsinnig sexy. Und er hat ein Geheimnis, das Kaceys Leben für immer verändern könnte…

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Meine Meinung:

„Wir. Hier. Jetzt.“ beschäftigt sich mit Verlust und psychischen Krankheiten. Wer mich kennt, weiß, dass ich sowas sehr gerne lese, weil es mich einfach sehr interessiert. So war es dann auch hier.

Die Story ist in verschiedene Stadien von Kaceys psychischer Gesundheit eingeteilt, was ich sehr passend fand. Zudem ist auch sehr interessant ihre Entwicklungen zu verfolgen und immer mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Es ist eine sehr emotionale Geschichte, was wegen dem Cover glaube ich schnell unterschätzt wird, weil viele eine leichte Sommerlektüre erwarten, was aber (generell bei Bold) nicht der Fall ist.  Also erwartet bitte nichts Falsches. Abgesehen von Kaceys Entwicklung gibt es auch noch ein paar andere Handlungsstränge mit Storm und Trent, die sich mit der Zeit entwickeln und sehr gut sind. Trents großes Geheimnis habe ich ehrlich gesagt ein bisschen erwartet, das fand ich aber nicht weiter schlimm.

Kacey mochte ich sehr gerne, auch wenn sie durch das, was sie erlebt hat, ein eher schwieriger Charakter ist der sich schnell verschließt und abweisend ist. Das war aber alles so gut dargestellt, so dass man das auch gut nachvollziehen und mitfühlen konnte. Generell war die Darstellungsweise ihres Innenlebens, soweit ich das beurteilen kann, sehr realistisch.

Trent ist im Großen und Ganzen auch sehr sympathisch. Er möchte Kacey glücklich machen, womit er sich keine leichte Aufgabe ausgesucht hat. Dennoch verletzt er sie auch manchmal, woran das dann aber liegt, müsst ihr wohl selbst lesen.

Fazit:

Wer auch Lust auf etwas mit sehr emotionalen und krassen Inhalt hat, sollte „Wir. Hier. Jetzt.“ auf jeden Fall lesen. Im August kommt dann auch der zweite Band der Reihe raus, in dem es um Kaceys Schwester Livie geht. Ich werde es auf jeden Fall lesen und freue mich schon sehr drauf.

Bewertung: 5/5

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