Rezension

Vanitas – Ursula Poznanski

Wie ihr vielleicht wisst, liebe ich die Bücher von Ursula Poznasnki. Deshalb musste ich natürlich auch „Vanitas“ lesen und war sehr gespannt, weil bisher nur ihre Jugendbücher kannte.

Das Buch:

Werbung (Rezensionsexemplar &  Verlinkung)

Titel: Vanitas – Schwarz wie Erde
Autorin: Ursula Poznanski
Verlag: Knaur
Erschienen: Februar 2019
Seiten: 377
Klappentext:
Eine Wiener Blumenhändlerin mit dunkler Vergangenheit ermittelt gegen ein skrupelloses Verbrecher-Syndikat.
Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in die Sprache der Blumen – denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft – und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte …

Buch kaufen

Meine Meinung:

Wie schon gesagt habe ich mich sehr auf  „Vanitas“ gefreut und nachdem ich es begonnen habe ebbte diese auch nicht ab. Es war nämlich an super spannend, weil man sich die ganze Zeit gefragt hat, was unsere Protagonistin Carolin so bedrückt und später ist auch einfach die ganze Geschichte des Buch so super spannend, dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen (typsich Poznanski halt). Auch das Ende konnte mich voll und ganz überzeugen und hat mich in einigen Punkten auch echt überrascht.

Carolin ist eine sehr interessante Protagonstin, weil sie eine Vergangenheit hat und außerdem auch noch einen sehr interessanten Charakter. Sie versteht nämlich was von Ermittlungsarbeit und durch ihre Beobachtungsgabe kriegt man eine fantastische Sicht auf das Buch. Zudem ist Ursulas Schreibstil ja auch einfach mega gut.

Auch die Nebencharaktere sind alles ehr gut gewählt und machen das Buch sehr stimmig. Vor allem Robert fand ich sehr interessant, obwohl er nicht so häufig vorkam, weil die Art über Blumen zu kommunizieren einfach was ganz besonderes war.

Fazit:

Zusammenfassend ist „Vanitas“, das was ich erwartet habe. Ein grandioser Thriller. Ich kann ihn euch nur ans Herz legen. Ursula Poznanski kann auf jeden Fall mehr als nur Jugendbuch und „Vanitas“ ist der Beweis dafür.

Bewertung: 5/5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.