Rezension

Tödliches Andenken

„Tödliches Andenken“ ist der neue Psychothriller von Simon Geraedts und nachdem mir schon die zwei Thriller so gut gefallen haben, die ich gelesen habe, bin ich hier mit dementsprechend hohen Erwartungen ran gegangen und ob diese erfüllt worden sind, könnt ihr im folgenden nachlesen.

Das Buch:

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*Rezensionsexemplar

Titel: Tödliches Andenken
Autor: Simon Geraedts
Erschienen: 26.03.19
Seiten:269
Klappentext:
Nach einer anstrengenden Flucht bricht Kathrin erschöpft auf einer Landstraße mitten im Nirgendwo zusammen. Als ein fremder Mann sie aufliest, ist sie ihm für seine Hilfe dankbar, allerdings entpuppt sich ihr vermeintlicher Retter als Psychopath, der junge Frauen verschleppt und brutal ermordet.In einem dunklen Keller wartet Kathrin auf ihren Tod, bis sie eine unverhoffte Entdeckung macht: Der Mauerstein, an den sie gekettet ist, ist lose. Um Zeit zu schinden, erzählt sie ihrem Entführer, der sich ihr nur mit einer Wolfsmaske zeigt, ihre bewegende Lebensgeschichte und unterbricht die Erzählung stets an der spannendsten Stelle, damit er sie bis zum nächsten Morgen verschont.Während Kathrin nachts den Mörtel wegkratzt, enthüllt sie am Tag die Schrecken ihrer Kindheit – bis sie sich einem dunklen Geheimnis nähert, von dem sie sich einst geschworen hat, es mit ins Grab zu nehmen.

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Meine Meinung:

Wie schon gesagt waren meine Erwartungen an „Tödliches Andenken“ sehr hoch und das Buch war auf jeden Fall anders, als die, die ich davor gelesen habe.  Es war eben ein richtiger Psychothriller. Das Buch spielt in der Gegenwart und der Vergangenheit. Was auch schon den ersten Unterschied hervorgehoben hat, weil die Spannung im aktuellen Zeitgeschehen nicht so aktiv war. Man wollte natürlich wissen wie Kathrins Geschichte weitergeht und ob sie ihrem Entführer entfliehen kann und das war denn eben eine andere Art von Spannung. Anders, aber nicht schlecht. Im Gegenteil, ansonsten hätte ich es nicht innerhalb von wenigen Tagen verschlungen.

Kathrin war ein sehr interessanter Charakter. Ihre Vergangenheit macht sie sehr geheimnisvoll und ihr Wille und ihr Mut zu fliehen macht sie sympathisch.

Über den Entführer kann ich jetzt natürlich nicht viel sagen, ohne zu spoilern, aber auch er war ein sehr interessanter Charakter. Man will einfach wissen, was hinter ihm steckt.

Das Ende hat mich mega geflasht (Ich kann es nicht anders sagen) und mehr kann ich jetzt auch nicht sagen, außer dass mich das Ende eben begeistert hat.

Simons Schreibstil war auch sehr angenehm. Es hat einfach gepasst und hat nicht zu viel verraten, da es Kathrins personeller Erzähler war.

Fazit:

Ich hoffe, dass euch diese Rezension helfen konnt, obwohl ich jetzt leider echt nicht so viel schreiben konnte, ohne zu spoilern, aber das ist bei Thrillern eben auch echt schwer. Zusammenfassend hat mir „Tödliches Andenken wirklich sehr gut gefallen. Es hat viele spannende Wendungen und ein unerwartetes Ende, also alles, was ein Psychothriller haben muss. Dennoch mag ich aktive Spannung lieber, weshalb „Tödliches Andenken“ auch nicht die vollen fünf Sterne bekommt.

Bewertung: 4/5

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