Superdarling is Dead
Rezension

Superdarling is DEAD – Sagano

„Superdarling is DEAD“ hat mich direkt angesprochen, aber am Ende hat es mir dennoch nicht so gut gefallen wie erhofft, wieso erfahrt ihr hier.

Das Buch:

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Superdarling is DEAD CoverTitel: Superdarling is DEAD
Autor*in: Sagano
Verlag: Carlsen
Erschienen: 29. Juni
Seiten: 178
Klappentext:
Der attraktive, erfolgreiche Geschäftsmann Yosuke hält es für albernen Aberglauben, dass er ausgerechnet dieses Jahr ein Unglücksjahr erleben soll. Doch nach einer Fehlinvestition steht er vor den Scherben seines Luxuslebens: Er ist komplett pleite und wird auch noch von seiner Freundin verlassen. Der Vermieter Tao bietet ihm an, ihm zu helfen, doch nur unter der Bedingung, dass Yosuke mit ihm zusammenzieht: Seine Gemeinschaftswohnungen stehen nämlich exklusiv homosexuellen Paaren zur Verfügung! Yosuke will sich neu erfinden… doch wie weit wird er dafür gehen?

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Meine Meinung:

„Superdarling is DEAD“ enthält ein Thema, dass für mich was neues war, nämlich Gemeinschaftswohnungen. Im Grunde sind das WGs, aber schon ein bisschen anders. Ich hätte mir da im Manga ein paar mehr Infos zu gewünscht, aber gut man kann ja auch googlen und das macht die Idee ja auch nicht schlechter.

Was der Manga auf jeden Fall auch zu bieten hat, sind ein schöner Schreibstil und sexy Szenen. Außerdem auch noch eine Geschichte, in der sich der Protagonist ganz neu findet und mit 40 noch ein neues Leben beginnt. Die Idee fand ich sehr cool, aber die Umsetzung so naja. Die Geschichte an sich finde ich schon gut, aber zu den Charakteren konnte ich überhaupt keine Bindung aufnehmen.  Sie waren mir beide nicht sonderlich sympathisch und sie konnten einfach beide keinen Platz in meinem Herzen erobern.  Was aber gleube ich eine reine Geschmackssache ist, da ich dafür nicht wirklich einen Grund benennen kann, außer eben, dass die beiden eben nicht die Art von Charakter sind, von denen ich gerne lese. Ich hab auch zwischen den beiden nicht wirklich die Magie gespürt.

Es ist jetzt schon länger her, dass ich den Manga gelesen habe, aber ich komme erst jetzt dazu die Rezension zu schreiben und als ich mich daran setzen wollte, viel mir auf, dass ich mich überhaupt nicht an den Manga erinnere und ihn nochmal überfliegen musste. Erst war ich mir sogar unsicher ob ich ihn überhaupt schon gelesen hatte und das ist echt kein gutes Zeichen. Normalerweise vergesse ich nach dem Lesen höchstens die Namen.

Fazit:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Superdarling is DEAD“ einfach nicht meinem Geschmack entspricht. Denn schlecht ist es definitiv nicht. In der Geschichte lassen sich sehr viele interessante Themen finden, wie die Wohnungen oder auch Vorurteile gegen Gleichgeschlechtliche Paare, aber da mir die Charaktere nicht sympathisch waren, konnte ich der Geschichte trotz dessen einfach nicht wirklich was abgewinnen. Falls euch der Manga anspricht, gebt ihm einfach eine Chance, denn selbst obwohl ich die Charaktere nicht mochte, war es unterhaltsam und gut zu lesen. Euch ein eigenes Bild davon zu machen lohnt sich hier auf jeden Fall.

Geschmackssache Bewertung

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