Uncategorized

Ohne ein einziges Wort | Rezension

Sarah hat von der Liebe eigentlich nichts mehr erwartet, doch, wie als wäre es Schicksal, trifft sie Eddie, den sie für ihre große Liebe hält. Nach ihrer gemeinsamen Woche ist er allerdings unauffindbar, dennoch probiert Sarah alles um ihn wieder zu finden, weil sie ihn einfach nicht vergessen kann.

Das Buch:

*Rezensionsexemplar
Titel: Ohne ein einziges Wort
Autor: Rosie Walsh
Verlag: Goldmann 
Seiten: 528
Erscheinungsjahr: 2018
Klappentext:
Stell dir vor, 
du begegnest einem Mann, einem wundervollen Mann, und verbringst sieben Tage mit ihm. Du bist dir sicher: Das ist die große Liebe und es geht ihm ganz genauso. Zweifellos.
Dann muss er verreisen und verspricht, sich auf dem Weg zum Flughafen zu melden. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, irgendetwas muss passiert sein. Es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern.
Denn der Grund bist du.

Meine Meinung:

Klingt kitschig – ist es auch. Das widerum klingt jetzt erst mal negativ, aber war es in diesem Fall nicht. Nachdem ich von „Save You“ so enttäuscht war, hatte ich auch Angst, dass dieses Buch schlecht wird, da ich ein kleines Romance Trauma hatte. Über die Beziehung von Eddie und Sarah erfährt man leider nicht ganz so viel, aber das was man gezeigt bekommt, reicht um zu verstehen, dass sich die beiden nicht mehr aus dem Kopf kriegen und was mir ganz besonders gefallen hat, war, dass diese Beziehung keine dieser giftigen war, sondern eine durch und durch liebevolle.
Außerdem wurde das Buch „tiefsinniger“ als ich dachte in hinblick auf die Auflösung.
Rückblickend hat Sarah sehr fanatisch und für mich auch teilweise unnachvollziehbar gehandelt, dennoch war sie mir sympathisch. 
Auch Eddie war mir sympathisch, obwohl mich sein Verhalten gegenüber seiner Mutter manchmal sehr genervt hat, z.B , dass er keinerlei Hoffnugen für sie hat. 
Am besten haben mir an dem Buch aber die Nebencharaktere gefallen, da Tommy und Jo super unterhaltsam waren und auch der kleine Rudi einen Platz in meinem Herzen finden.
Alles in einem war die gut durchdacht und hatte unvorhersehbare Wendungen, weshalb sie mir gut gefallen hat. 
Das Buch hatte mal längere mal kürzere Kapitel, aber nie zu lange, was mir sehr gefallen hat und auch der Schreibstil hat ein perfektes leichtes Lesegefühl erzeugt.

Fazit:

Wer also Lust auf eine Liebesgeschichte hat, bei der man nicht alles vorraussehen kann, auf tolle Nebencharaktere und gute Protagonisten, sollte sich „Ohne ein einziges Wort“ mal anschauen.
Für mich war es auf jeden Falle eines der besten Bücher dieser Art, die ich bis jetzt gelesen habe.

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.