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Holly und die Sache mit dem Wünschen | Rezension

 

Das Buch:

*Rezensionsexemplar
Titel: Holly und die Sache mit dem Wünschen
Autorin: Kerstin Barth
Erschienen: 2018
Seiten: 248
Klappentext:

Meine Meinung:

„Holly und die Sache mit dem Wünschen“ ist der Debütroman der Autorin.
Wegen dem Klappentext habe ich eine lustige, leichte Liebesgeschichte erwartet und die habe ich auch bekommen.
Holly ist mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen. Sie kümmert sich herzallerliebst um ihre Freundin, liebt ihre Oma über alles und will die große Liebe finden, dennoch bleibt sie selbst am liebsten im Hintergrund, wobei das, wie man vermuten kann, in dieser Geschichte nicht so funktioniert.
Oma Yoda ist genauso wie man sich eine liebevolle Oma vorstellt und somit einfach perfekt, genauso wie auch Hollys beste Freudin einfach perfekt ihre Rolle einnimmt.
Allerdings kriegen die Charaktere so viel Tiefe wie nötig, bedeutet man weiß nur das, was auch für die Geschichte relevant ist. Das hat mich beim Lesen, aber nicht gestört.
Der Schreibstil ist wie auch die Geschichte sehr locker, passt also sehr gut.
Die Geschichte ist sehr vorhersehbar. Früh wusste ich was das Geheimnis von Hollys Traummann ist, was ich sehr schade finde, da so die Spannung raus. Zum Glück mochte ich die Charaktere so gerne, dass das Buch immer noch interessant war. Den Gameshhowaspekt fand ich sehr interessant und auch sehr realistisch umgesetzt. Gerade die Mitarbeiterin die mit in Paris war, stelle ich mir genauso auch in der Realität vor.

Fazit: 

„Holly und die Sache mit dem Wünschen ist eine lockere Abwechslung für zwischendurch, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Die liebenswerten Charaktere und die lustige Geschichte runden das Leseerlebnis ab.

Bewertung: 4/5

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