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Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode | Rezension

Nachdem ich letztens „Save me“ von Mona Kasten gelesen habe, wollte ich, wie Ruby, auch mit dem Bullet Journaling anfangen, aber ich wusste nicht so ganz wie ich meinen Inhalt sortieren sollte, also habe ich dieses Buch als Rezensionsexemplar beim Bloggerportal angefragt und zugeschickt bekommen.

Titel: Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode
Autor: Jasmin Arensmeier
Verlag: Südwest
Seiten: 192
Erscheinungsjahr: 2018
Klappentext:

Kreativ planen
Fertig gestaltete Kalender bieten eine einfache Lösung, seine Termine zu planen, sind aber nur wenig individuell, absolut unflexibel und auf keinen Fall kreativ. Da hilft nur, selbst zum Stift zu greifen und einen Planer ganz nach den eigenen Bedürfnissen anzulegen. „Journaling“ heißt diese sensationelle Methode: Damit hat man nicht nur alle Termine und To-dos im Blick, sondern hält auch Gedanken und Ideen fest. So werden aus Tagträumen und guten Vorsätzen ganz einfach konkrete Ziele, die man Schritt für Schritt in die Tat umsetzt – sei es eine gesündere Ernährung, die Karriereplanung oder das große und kleine Glück zu finden. Dieses Buch zeigt mit inspirierenden Bildern, wie man das zauberhafte Journal aufsetzt und seinen eigenen Stil findet, welche Themenseiten interessant sind und welche Gestaltungsmöglichkeiten einen wunderschönen, persönlichen Begleiter entstehen lassen.

Meine Meinung:

Jasmin Arensmeier, auch bekannt als Jasminar oder Teaundtwigs, beginnt ihr Buch damit noch einmal zu erklären, was ein Bullet Journal eigentlich ist, was ich sehr gut finde, da man so einen groben Überblick über das Thema erhält, wenn man sich noch nicht viel damit beschäftigt hat. Allerdings habe ich mich vorher bereits in wenig informiert, weshalb ich immer wieder kleine Stellen des Buches übersprungen habe, was beweist, dass das Buch besonders gut für „blutige Anfänger“ ist.
Als nächstes zeigt die Autorin dem Leser verschiedene Möglichkeiten die Seiten des Journals zu füllen, in dem sie die Funktionsweisen, Vor- und Nachteile und Gestaltungsmöglichkeiten für beispielsweise die Kalenderseiten oder die Logs aufzeigt. Alles in einem war das Kapitel „Der Blick ins Buch“ das Hilfreichste für mich, weil ich vor dem Lesen ziemlich überfordert damit war, womit und wie ich meinen Kalender organisieren könnte, was danach nicht mehr der Fall war. Die nächsten Kapitel befassen sich dann mit der dekorativen Gestaltung, DIYs und anderen Inspirationen und auch hier wird wieder alles sehr detailliert beschrieben, so dass es wirklich jeder verstehen sollte. Was sich sonst noch über das Buch sagen lässt, ist dass man merkt, dass die Autorin wirklich aus ihren eigenen Erfahrungen spricht, was das Buch noch interessanter macht.

Fazit:

Zusammenfassend ist „Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode“ ein sehr inspirierendes und informatives Buch, das inbesondere für Anfänger geeignet ist. Weshalb ich es jeden empfehlen würde der sich mal einen Überblick über dieses doch relativ umfangreiches Thema verschaffen möchte.

Bewertung:


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