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Die Königschroniken – Ein Reif von Eisen | Rezension

Nachdem ich geschlagene zwei Monate an diesem Buch saß, habe ich es heute endlich beendet, weshalb ich mich auch gleich an die Rezension gesetzt.

Titel: Die Königschroniken – Ein Reif von Eisen
Autor: Stephan M. Rother
Verlag: Rowohlt
Seiten: 384
Erscheinungsjahr: 2017
Klappentext:
Im Kaiserreich der Esche herrscht Unruhe. Die Blätter des heiligen Baumes beginnen zu welken – ein Machtwechsel steht kurz bevor. 
Stammesfürst Morwa sucht in der düsteren Zeit die Völker des Nordens unter seinem Banner zu einen. Nur einen Stamm gilt es noch zu besiegen. Eile ist geboten, er spürt sein Ende nahen. Einzig die Kräfte einer geheimnisvollen Sklavin erkaufen ihm eine letzte Frist. Doch welchem seiner Söhne soll er den Reif des Anführers anvertrauen? Die falsche Entscheidung könnte die Welt in Dunkelheit stürzen.Zur selben Zeit will die junge Leyken aus dem Oasenvolk des Südens einen Schwur erfüllen: Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Schwester Ildris und fällt dabei in die Hände von Söldnern. Kurz darauf findet sie sich in der kaiserlichen Rabenstadt im Netz höfischer Intrigen wieder. In der längsten und kältesten Nacht des Jahres spitzen sich die Ereignisse zu, das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen: Ildris’, die ein Geheimnis mit sich trägt, der ehrgeizigen Leyken und Morwas unehelicher Tochter Sölva. Können sie gegen die Dunkelheit bestehen? Kann eine von ihnen das Land aus der Dunkelheit führen?

Meine Meinung:

Die Geschichte von „Ein Reif von Eisen“ wird uns aus der Sicht von vier verschiedenen Personen an drei verschiedenen Orten. Leider hat das Buch einen sehr langen und schwierigen Einstieg, weshalb ich mich erst ab Mitte der zweiten Hälfte in das Buch einfinden konnte, von da an wurde es immer besser. Zudem hatte ich zu Anfang auch Probleme mit all den mittelalterlichen Begriffen, da der Roman, der Erste war, den ich in dieser Art gelesen habe, aber auch damit kam ich dann nach und nach besser klar. Am liebsten mochte ich Sölvas Perspektive. Sölva ist die uneheliche Tochter des Hetmanns aus dem Norden. Schon bei Game of Thrones mochte ich den Norden am liebsten und das hat sich hier wie gesagt nicht geändert. Allgemein nimmt die Spannung ab der Hälfte immer weiter zu, bis zum großen Plottwist am Ende des ersten Bandes.

Fazit:

Zusammenfassend hat Stephan M. Rother mit „Die Königschroniken“ eine spannende neue Reihe erschaffen, die ich unbedingt weiterlesen möchte. Und erfahrungsgemäß kann ich sagen, dass sich dran bleiben bei diesem Buch echt lohnt. Außerdem kann ich es jedem ans Herz legen, der Game of Thrones mochte. Aber auf Grund des schweren Einstiegs kann ich dem Buch nur 4/5 Sternen geben.

Wertung: 4/5


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