Der Hund, der die Welt rettet Rezension
Rezension

Der Hund, der die Welt rettet

Da ich ab und an sehr gerne Kinderbücher lese und Hunde liebe, musste ich „Der Hund, der die Welt rettet“ natürlich lesen. Meine Meinung zum Buch möchte ich jetzt hier mit euch teilen.

Das Buch:

Werbung (Rezensionsexemplar & Verlinkung)

 

Der Hund, der die Welt rettet CoverTitel: Der Hund, der die Welt rettet
Autor: Ross Welfort
Verlag: Coppenrath
Seiten: 368
Klappentext:
„Mein Hund heißt Mister Masch, weil er ein Mischling ist. Eine echte Promenadenmischung. Er stinkt fürchterlich und frisst wirklich alles, was ihm unter die Schnauze kommt. Er ist nicht mal besonders clever. Aber ich liebe ihn abgöttisch … und er wird die Welt retten, ob ihr’s glaubt oder nicht.“   Scheinbar zufällig freundet sich die elfjährige Georgie, stets in Begleitung ihres Hundes Mister Masch, mit einer exzentrischen Wissenschaftlerin an, die eine spannende Erfindung gemacht hat: eine Virtual-Reality-Brille, durch die man eine völlig realistische 3D-Version der Zukunft sehen kann. Und Georgie darf sie testen! Doch plötzlich bricht in der Stadt eine tödliche Krankheit aus und bedroht alle Hunde. Bald wird auch Georgies geliebter Mister Masch krank! Den beiden bleibt nur eine Wahl: Eine Reise in die Zukunft soll alle Hunde der Erde retten. Und vielleicht sogar die gesamte Menschheit …   Nach „Der 1000-jährige Junge“ der neue Kinderroman vom britischen Erzähltalent Ross Welford.

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Meine Meinung:

„Der Hund, der die Welt rettet“ ist ein Buch auf das ich mich sehr gefreut habe.Am Anfang hat mich die Geschichte aber eher verwirrt. was wahrscheinlich an meinen Erwartungen lag. Ich hätte wirklich erwartet, dass der Hund von Anfang an eine wichtige Rolle spielt. Stattdessen spielt Mister Masch aber eine Nebenrolle, was ich echt schade find. Die Hauptrolle nimmt stattdessen Georgie ein. Außerdem startet die Geschichte doch ein wenig sonderbar und verwirrend, was sich aber mit der Zeit legt, bis es nur noch spannend ist.

Besonders war an der Geschichte noch, dass es um einen Virus aus China ging, was ich echt „lustig“ fand, weil ich es zur Anfangszeit von Corona gelesen hatte.

Georgie mochte ich als Protagonistin sehr. Sie ist sehr mutig, stark und risikofreudig. Sie setzt sich nämlich mit allen Mitteln für ihren Hund ein, was ich unwahrscheinlich sympathisch fand.

Auch ihr bester Freund hat mir sehr gut gefallen. Er übernimmt eher die schüchterne Rolle in diesem Buch, steht aber trotzdem immer zu Georgie. In diesem Buch können Kinder wirklich etwas über Loyalität lernen.

Der Schreibstil hat mir mega gut gefallen. Er ist locker, leicht und kindgerecht.

Fazit:

Ich kann euch das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Man sollte nur nicht eine zu große Portion Hund erwarten. Ansonsten ist es aber wirklich gelungen.

Bewertung: 4/5

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