Rezension

Der Gebannte – Alexey Pehov

„Der Gebannte“ ist der Auftakt zur Reich der blauen Flamme Serie und wie mir dieser Start gefallen hat, möchte ich euch hier in meiner Rezension erzählen.

Das Buch:

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Der Gebannte CoverTitel: Der Gebannte – Das Reich der blauen Flamme 1
Autor: Alexey Pehov
Verlag: Piper
Erschienen: 01.02.21
Seiten: 416
Klappentext:
Der Sage nach hat einst ein legendärer Magier seinen Lehrmeister, den Gebannten, in einem großen magischen Krieg besiegt. Seit dem Ende des Krieges ist die Magie aus der Welt verbannt, gemunkelt wird aber, dass sie immer noch im Untergrund schlummert. Theo verdingt sich auf dem Schwarzmarkt als Verkäufer von mystischen Artefakten. Als er eine Statue veräußern will, gerät er in einen Hinterhalt – die Statue erwacht zum Leben und eine magische blaue Flamme entzündet sich. Bei der Flucht vor seinen Feinden trifft Theo auf Laviany, Angehörige des Nachtclans. Sie hat sich mit ihrer Assassinengilde überworfen und wird ebenfalls verfolgt. Scheinbar hat ihr Jäger es auf Theos Statue abgesehen …

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Meine Meinung:

Worin ich mich hier als erstes verliebt habe ist das Setting. Pehov hat hier eine vielseitige und spannende Welt erschaffen, mit alten Geschichten, schönen Orten, verschollenen Orten, schrecklichen Orten und eben allem was eine Welt so bieten kann. Das fand ich total toll und vor allem bringt das auch noch Spannung in die Heldenreise mit den verschiedenen Schauplätzen.

Die drei Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie alle drei kommen aus verschiedenen Orten, leben ihre Leben auf ganz unterschiedliche Weise und außerdem sind Sheron, Theo und Leviany auch vom Charakter her ganz unterschiedlich und haben verschiedene Fähigkeiten.

Leviany mochte ich mit ihrer direkten, trockenen und sarkastischen Art am liebsten. Ich mag einfach verschrobene Charaktere und außerdem ist ihr Humor auch genau mein Humor. Auch finde ich, dass sie den interessantisten Background hat, als Älteste hat sie natürlich am meisten erlebt, aber insbesondere ihre Vergangenheit beim Nachtclan macht sie spannend.

Theo arbeitet im Zirkus als Akrobat. Er ist offen, witzig, nett und manchmal vielleicht ein bisschen naiv. Auch ihn mochte ich gerne. Er ist einfach sympathisch und auch ihm passieren noch einige interessante Dinge, über die ich hier aber nicht mehr verraten möchte.

Da der Klappentext auch noch nicht so viel über Sheron preisgibt, möchte ich das an dieser Stelle erstmal auch nicht. Nur so viel erstmal: Auch sie hat spannende Fähigkeiten und war mir sehr sympathisch.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Oft komme ich in High Fantasy Romane nicht gut rein, aber hier war das überhaupt nicht der Fall. Pehov weiß wie man erzählt und schreibt. Er schreibt spannend, atmosphärisch und einfach gut.

Fazit:

Ich habe „Der Gebannte“ geliebt, dementsprechend kann ich es jedem nur ans Herz legen. Gerade für Fantasyfans ist es meiner Meinung nach ein Must Read.

 

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