Zwölf Stunden Rezension
Rezension

Zwölf Sünden Kirsten Nähle

„Zwölf Sünden“ habe ich letztens in fast einem Rutsch gelesen, dennoch konnte es mich nicht zu hundert Prozent überzeugen, wieso das erfahrt ihr hier.

Das Buch:

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Zwölf SündenTitel: Zwölf Sünden
Autorin: Kirsten Nähle
Verlag: Droemer Knaur
Erschienen: 03.05.2021
Seiten: 368
Klappentext:
Was treibt einen glücklichen Familienvater dazu, sich von der Alten Mainbrücke in Würzburg zu stürzen? Ein Selbstmord mit mehreren Ungereimtheiten wird zum ersten Fall für Oberkommissarin Victoria Stahl und ihren neuen Partner Daniel Freund aus Köln. Kurz darauf wird ein Pharmavertreter vergiftet und ein DJ auf einer Party am Mainufer ermordet. Während Victoria und Daniel unter Hochdruck ermitteln, erhält Daniels Freundin, die Journalistin Susanne Riehl, eine anonyme Mail: Die selbst ernannten Wächter Würzburgs bekennen sich zu den Morden – und fordern Susanne auf, über ihre Taten zu schreiben. Schließlich machen sie ihr auch das Angebot, ein Menschenleben zu retten – doch zu welchem Preis?

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Meine Meinung:

Die Geschichte von „Zwölf Sünden“ hat mir sehr gut gefallen. Die Morde waren richtig spannend und total gut durchdacht. Auch der Ermittlungen waren total spannend zu beobachten und wurden nie langweilig.

Victoria, unsere Hauptermittlerin, war mir sehr sympathisch. Sie ist eher eine Einzelgängerin und vertraut Fremden nicht so schnell, was ich sehr gut nachvollziehen kann. Was mich aber ein bisschen an ihr gestört hat, ist ihr klischeehaftes Privatleben. Die Ermittlerin, die zu viel Arbeitet und zu wenig Zeit für ihre Familie hat. Davon hatte ich in letzter Zeit einfach genug.

Auch ihr neuer Partner Daniel mochte ich sehr gerne. Er lässt sich nicht so schnell von ihr abschrecken und versucht trotzdem mit ihr ein Team zu werden.

Fazit:

Zusammenfassend hat mir „Zwölf Sünden“ auf jeden Fall sehr gut gefallen, aber ich würde mir generell bei Krimis mehr Abwechslung im Privatleben der Ermittler wünschen, auch wenn das so bei Workaholics natürlich naheliegend ist, aber wenn man ständig das selbe liest wird es einfach irgendwann langweilig.

Empfehlung Bewertung

 

 

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