Rezension

Zwei und Dieselbe – Mary E. Pearson

Schon länger hat mich kein Buch so enttäuscht wie „Zwei und Dieselbe“. Warum das so ist, möchte ich euch hier erklären.

Das Buch:

Werbung (Rezensionsexemplar & Verlinkung)

Zwei und DieselbeTitel: Zwei und Dieselbe
Autorin: Mary E. Pearson
Verlag: Fischer
Erschienen: 24.03.2021
Seiten: 336
Klappentext:
Körperlich unversehrt, aber ohne Erinnerung erwacht Jenna aus dem Koma. Verzweifelt versucht sie herauszufinden, wer sie einmal war. Denn der Mensch, als den ihre Eltern sie beschreiben, bleibt ihr fremd. Die Wahrheit, der sie schließlich Stück für Stück auf die Spur kommt, ist ungeheuerlich: Jenna hatte einen furchtbaren Unfall – und ihre Eltern haben alles medizinisch Mögliche getan, um sie am Leben zu erhalten. Doch ist sie wirklich noch dieselbe?

Buch kaufen

Meine Meinung:

„Zwei und Dieselbe“ bietet eine Menge Potential und eine Riesen Bandbreite an interessanten Themen und dennoch konnte es mich einfach nicht überzeugen. Die Geschichte ist einfach extrem langweilig und konnte mich an keiner Stelle fesseln. Die Geschichte ist extrem vorhersehbar und ich wusste von Anfang an, was los ist und was passieren wird. Auch all die ethischen Fragen konnten es nicht interessant machen, weil die Umsetzung eben wirklich nicht gut war.

Der Schreibstil war in Ordnung. Aber die kurzen Kapitel, die ich sonst gerne mag, konnten nichts für mich tun. Dieses eigentlich eher kurze Buch kam mir gefühlt endlos vor.

Auch die Charaktere mochte ich nicht. Jenna selbst konnte ich zwar verstehen aber sie bekam einfach nichts, was sie sympathisch macht.

Ebenso die Eltern, Lilly und Jenna Mitschüler sind alle eher flach und zwar zum Teil sympathisch aber niemand von denen konnte mich berühren.

Fazit:

Zusammenfassend kann ich „Zwei und Dieselbe“ überhaupt nicht weiter empfehlen. Ich fand es schlecht und kann leider nichts Gutes an dem Buch lassen.

Fehlgriff Bewertung

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.