Wie ein unendlicher Traum
Rezension

Wie ein unendlicher Traum – Liz Braswell

„Wie ein unendlicher Traum“ ist für mich leider bisher der schwächste Teil der Twisted Tales Reihe, wieso möchte ich euch hier erzählen.

Das Buch:

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Wie ein unendlicher Traum CoverTitel: Wie ein unendlicher Traum
Autorin: Liz Braswell
Verlag: Carlsen
Erschienen: 26.08.21
Seiten: 448
Klappentext:
Es sollte ganz einfach sein: eine schlafende Prinzessin und ein Prinz, der sie aufweckt. Aber als der Prinz in tiefen Schlaf fällt, nachdem er Dornröschen geküsst hat, ist klar, dass die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist. Maleficents Fluch kontrolliert Dornröschens Geist, und sie muss einem fremden, düsteren Dornenschloss und einer magischen Welt voller dunkler Gefahren entkommen. Einer Welt, in die ihre Träume sie zwingen. Die Prinzessin muss herausfinden, wer ihre wahren Freunde sind – und vor allem auch, wer sie selbst ist. Wird Dornröschen es schaffen, das Schloss aus dem Zauberschlaf zu wecken?

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Meine Meinung:

Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, weiß bestimmt, dass ich eigentlich ein sehr großer Fan von den Disney Büchern bei Carlsen bin, seien es die Twisted Tales oder auch die Villians Romane. Doch „Wie ein unendlicher Traum“ ist für mich, auch wenn ich es nicht unbedingt schlecht fand, von allen bisher der schlechteste. Und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, weil ich Dornröschen als Kind immer am liebsten mochte.

Eines meiner größten Probleme war der Einstieg. Am Anfang (später auch noch immer wieder) weiß man gar nicht was Realität ist und was nicht. Oft gefällt mir das sehr gut, hier aber nicht. In diesem Fall hat mir das eher den Spaß beim Lesen genommen und es hat meiner Meinung nach auch nichts für die Geschichte getan.

Dazu kommt auch noch, dass sich die Geschichte an einigen Stellen sehr zieht, so dass ich häufig, das Gefühl hatte, das einfach gar nichts passiert.

Durch diese beiden Punkte viel es mir dann auch schwerer eine Bindung zu den Charakteren auszubauen, auch wenn man diese ja schon eigentlich kennt.

Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht. Die Grundidee des Plots ist meiner Meinung nach eigentlich mega gut, wenn auch die Umsetzung besser hätte sein können. Außerdem hat die Autorin, wie in den anderen Büchern auch, einen sehr angenehmen Schreibstil.

Und auch, wenn im ersten Teil alles sehr negativ klang, konnte mich das Buch dennoch unterhalten.

Fazit:

Zusammenfassend ist „Wie ein unendlicher Traum“ definitiv keine schlechte Geschichte und ich kann euch das Buch auch empfehlen. Im Vergleich zu den anderen Büchern ist es für mich aber eben bisher das Schwächste, weshalb es mich auch etwas enttäuscht zurück gelassen hat.

 

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