Where the Roots Grow Stronger - Rezension
Rezension

Where the Roots Grow Stronger – Kathinka Engel

„Where the Roots Grow Stronger“ wird ja von fast allen gehypet. Mich hingegen konnte es gar nicht überzeugen und wieso das so ist möchte ich euch hier verraten.

Das Buch:

Werbung (Rezensionsexemplar & Verlinkung)

Where the Roots Grow Stronger CoverTitel: Where the Roots Grow Stronger
Autorin: Kathinka Engel
Verlag: Piper
Erschienen: 01.09.21
Seiten: 384
Klappentext:
Vor drei Jahren verließ Fiona überstürzt ihre Heimat Shetland, nachdem eine unerwartete Nachricht ihr Leben von einem Moment auf den anderen auf den Kopf gestellt hatte. Jetzt kehrt sie zurück zu ihren Wurzeln, zurück zu ihren Schwestern Nessa und Effie, zurück zur rauen Schönheit der Shetlands – und zurück in die Nähe ihrer großen Liebe Connal. Obwohl die letzten drei Jahre für sie einsam und schmerzhaft waren, ist Fiona sicher, damals die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Doch ihre plötzliche Flucht hat tiefere Spuren hinterlassen, als sie dachte – nicht nur bei ihr, sondern auch bei allen Menschen, die sie liebt. Und selbst nach all der Zeit ist einer von ihnen noch immer Connal.
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Meine Meinung:

Nach dem ganzen Hype rund um das Buch war ich wirklich sehr gespannt drauf, aber leider konnte es mich nicht überzeugen.

Fangen wir erstmal mit dem positiven an:

Der Schreibstil von Kathinka ist wirklich sehr angenehm. Er ist wunderschön und beschreibt das gemütliche Setting einfach perfekt.

Womit wir auch schon beim zweiten positiven Punkt wären, dem Setting. Das habe ich nämlcih wirklich geliebt. Eine schöne idylilische Kleinstadt in einer wunderschönen Natur. Mit sowas bekommt man mich ja immer.

Jetzt kommen wir aber zu den negativen Punkten, die für mich durch die Positiven leider nicht aufgewiegt werden können.

Erst einmal mochte ich die Geschichte nicht. Das große Thema hier ist fehlende Kommunikation und wenn das ganze Drama nur entsteht, weil die Protas nicht in der Lage sind miteinander zu reden, kann ich das einfach nciht mehr lesen.  Dazu kommt dann noch, dass bis auf das Hinterlaufen von Fiona hinter Connal her einfach nichts passiert und ich meine wirklich nichts. Beim Lesen habe ich mich die meiste Zeit einfach nur gelangweilt oder mich über die beiden aufgeregt.

Fiona ist mir auch ziemlich unsympathisch gewesen. Die meiste Zeit hatte ich das Gefühl, dass sie in ihrem Selbstmitleid versinkt und fand ihr Verhalten auch meistens überhaupt nicht reif und für mich auch nicht nachvollziehbar.

Connal war mir weder sympathisch noch unsympathisch, da er meiner Meinung nach nicht wirklich einen Charakter bekommt. Man weiß, dass er Tiere liebt und Familienmensch ist, da hört es dann aber auch schon auf.

Fazit:

Zusammenfassend war „Where the Roots Grow Stronger“ ein ziemlicher Fehlgriff für mich und da ich die Geschichte wirklich überhaupt nicht gut fand, kann ich es auch leider nicht wirklich empfehlen.

Fehlgriff Bewertung

 

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