Tiefes, dunkles Blau Cover
Rezension

Tiefes, dunkles Blau – Seraina Kobler

„Tiefes, dunkles Blau“ konnte mich nicht nur mit seiner spannenden Geschichte überzeugen, sondern auch mit den Themen, die es zu bieten hat. Aber mehr dazu im Folgenden.

Das Buch:

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Tiefes, dunkles BlauTitel: Tiefes, dunkles Blau
Autorin: Seraina Kobler
Verlag: Diogenes
Erschienen: 27.04.22
Seiten: 272
Klappentext:
Kurz nachdem Seepolizistin Rosa Zambrano in einer Kinderwunschpraxis am Zürichsee Eizellen einfrieren lässt, wird ihr Arzt tot aufgefunden. Wem stand Dr. Jansen, der nebenbei ein erfolgreicher Biotech-Unternehmer war, im Weg? Erste Spuren führen in eine Villa an der Goldküste, in die alternative Szene, in Genforschungslabore und ins Rotlichtmilieu – und zu vier Frauen, die sich jede auf ihre Weise nicht mit dem abfinden wollen, was Biologie oder Schicksal vorgeben.

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Meine Meinung:

„Tiefes, dunkles Blau“ hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende spannend, enthält immer wieder Wendungen und viele Geheimnisse.  Was mir aber mit am besten gefallen hat, sind all die Themen über die in diesem Buch diskutiert werden. Es geht hier nämlcih auch um Kinderwunsch, Genmanipulation und die Frage ob Forschung öffentlich zugänglich sein sollte oder nicht. Ihr merkt bestimmt schon, dass das Buch sehr abwechslungsreich ist.

Aber auch das Setting mochte ich sehr gerne. Ich war noch nie in Zürich (oder überhaupt in der Schweiz) dennoch habe ich das Gefühl, durch das Buch ein Gefühl für diese Stadt bekommen zu haben. Und das einfach, weil die Autorin so toll beschreibt und auch öfter von Anekdoten über die Stadt erzählt.

Rosa ist unsere Ermittlerin und Protagonistin. Auch sie mochte ich sehr gerne. Sie ist eine klasse Ermittlerin, aber als Mensch manchmal auch ein bisschen eigen, von einer Party kann sie z.B. nicht schnell genug wieder weg kommen. Auch in ihrem Privatleben gibt es einiges: ein unerfüllter Kinderwunsch, eine Schwester, die gerade ihr Kind bekommen hat und das Fehlen eines Mannes. Gerade diese Punkte wurden nicht abgeschlossen und umso mehr hoffe ich jetzt natürlich auf weitere Bände über Rosa.

Fazit:

„Tiefes, dunkles Blau“ bietet also sowohl eine spannende Geschichte, als auch Themen, die zum nachdenken anregen. Ich liebe diese Kombination sehr und umso mehr kann ich euch das Buch natürlich ans Herz legen.

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