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Thriller | Genretalk

 Heute möchte ich mit einer neuen Beitragsreihe beginnen und zwar dem Genretalk. Ich denke mal, dass das selbsterklärend ist, aber dennoch hier eine kleine Erklärung: Wie der Name schon sagt, geht es hierbei darum, dass ich mit euch über verschiedene Genres reden will und dabei auf meine Liebligsautoren und Bücher oder auch Bücher, die ich nicht mag, eingehen werde. Die Reihe möchte ich mit einem meiner Lieblingsgenres beginnen – Thriller.

Der, glaube ich (mein Gedächtnis ist nicht das Beste), erste Thriller, den ich gelesen habe, ist „Saeculum“ von Ursula Poznanski und er hat mich einfach in den Bann gezogen. Hierbei geht es um Bastian, der mit seiner Freundin zu einem Mittelalterrollenspiel in einem Wald fährt, in dem es so scheint, als hätten sie einen alten Fluch geweckt. Vom sympathischen Protagonisten bis zum lustigen Nebencharakter findet man alles in der bunten Gruppe, aber nicht nur die Charaktere sind super, sondern auch die Geschichte. „Saeculum“ hat meine Liebe zu Ursula Poznanski entfacht und das nächste Buch, das ich von ihr gelesen habe, „Erebos“, hat sie verstärkt. Für mich, als Gamerin, ist „Erebos“ einfach perfekt, weil es dabei um ein Spiel geht, das bis in die Wirklichkeit reicht, da es den Spielern Aufgaben gibt, die sie in der Realität erfüllen sollen. Wie man sieht sind Poznanskis Bücher sehr einfallreich und spannend, weshalb sie auch zu meinen Lieblingsautorinnen zählt.
Ein weiterer Jugendbuch Thriller, den ich im letzten Jahr gelesen habe, ist „One of us is lying“ von Karen M. McManus. Es ist ein Buch, das mein Nerdherz höher schlagen lies.

Es ist nämlich eine Mischung aus Breakfast Club, Pretty little Liars und Gossip Girl. Simon ist Betreiber einer Gossip Website, auf der er Klatsch über jeden auf seiner Schule veröffentlicht. Doch als er mit vier anderen Schülern nachsitzen muss, stirbt er.
Auch dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen und obwohl es mit Klischees arbeitet, die ich sonst gar nicht mag, sind die Charaktere letzten Endes gar nicht so klischeehaft.
Als nächstes möchte ich auf einen deutschen Autor eingehen, der sehr gefeiert wird – Sebastian Fitzek. Bis jetzt habe ich nur ein Buch von ihm gelesen, aber „Passigier 23“ steht schon lesebereit in meinem Regal. Das Buch, das ich von ihm gelesen habe, heißt „Der Seelenbrecher“.

Es spielt in einer Klinik, in die ein Patient mit Gedächtnisschwund eingeliefert wurde, der sich gemeinsam mit den anderen dem Seelenbrecher stellen muss. Der Seelenbrecher lässt seine Opfer als lebendig, aber handlungsunfähig, quasi als Hülle zurück. 
Der Thriller ist mindestens genauso spannend, wie er klingt, weshalb ich den Hype um Fitzek auch voll und ganz nachvollziehen kann und unbedingt mehr lesen will. Außerdem kann ich jedem Thrillerfan empfehlen sich einen Fitzek zur Hand zu nehmen. 
Auch der nächste und letzte Autor über den ich heute reden möchte, ist alles andere als unbekannt. Dan Brown ist für mich ein Genie. Die Geschichten über Robert Langdon faszinieren mich immer wieder. Ich liebe es, wie er es immer wieder schafft Verschwörungstheorien in einen spannenden 

Thriller zu verwandeln, der durch ständige Plottwists spannend gehalten wird. Aber das Beste ist wohl, dass einem die Lösung meist bis zum Ende verborgen bleibt und man nach dem Buch immer erst ein paar Minuten braucht, um das Geschehene zu verarbeiten und zu verstehen. Um es kurz zu sagen: Ich liebe seine Bücher, seine Charaktere, seine Geschichten, seinen Schreibstil und einfach alles an seinen Büchern.

Ich denke an dieser Stelle ist dieser Beitrag lang genug, aber vielleicht mach ich ja nochmal einen Genretalk zu Thrillern, aber erstmal sind noch andere Genres dran.
Ich würde mich freuen, wenn wir in den Kommentaren über Thriller diskutieren können. Gerne könnt ihr eure Meinung zu den Büchern und Autoren da lassen, die ich heute vorgestellt habe und eure eigenen Empfehlungen abgeben, oder auch von Büchern abraten.

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