Sweet at Heart Rezension
Rezension

Sweet at Heart – Robyn Neeley

„Sweet at Heart“ ist der zweite Band der Honey Springs Reihe. Den ersten Band habe ich schon sehr geliebt und umso mehr habe ich mich auf den zweiten gefreut, zu dem ich euch hier meine Meinung verraten werde. Falls ihr den ersten Band noch nicht kennt, kommt ihr hier zu meiner Rezension zum Buch.

Das Buch:

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Sweet at Heart CoverTitel: Sweet at Heart
Autorin: Robyn Neeley
Verlag: Kyss
Erschienen: 23.03.21
Seiten: 320
Klappentext:
In der kleinen kalifornischen Stadt Honey Springs dreht sich alles um Honig. Vom Buchladen «The Book Bee» bis zur Baseballmannschaft der Schule, den «Honey Hornets», alle sind stolz auf das besondere Markenzeichen ihrer Stadt und zeigen das auch. Nur einer nicht: Patrick Manning, der Besitzer des Coffeeshops, weigert sich beharrlich, seinem Geschäft einen Honig-inspirierten Namen zu geben. Und das ärgert Madison Porter, die Assistentin der Bürgermeisterin, jeden Tag aufs Neue. Vor allem weil sie in dem Laden selbst eine Eisdiele eröffnen wollte, und Patrick ihr die Immobilie vor der Nase weggeschnappt hat. Der Kerl ist einfach unausstehlich. Daran ändert auch nichts, dass ihr Herz jedes Mal einen kleinen Hüpfer macht, wenn sie sich streiten …

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Meine Meinung:

Das worauf ich mich hier am meisten gefreut habe, war nach Honey Springs zurück zu kehren. Generell liebe ich diese kleinen süßen, verrückten Dörfer als Setting und Honey Springs ist eines meiner liebsten Dörfer. Das Bienenmottto wird da fast komplett durchgezogen und auch die Menschen funktionieren wie ein Bienenschwarm. Einfach ein Ort zum Wohlfühlen.

In diesem Band geht es um Patrick und Madison. Madison kennen wir schon als Mitarbeiterin im Rathaus aus dem letzten Band. Eigentlich wollte sie aber da wo Patrick seinen Coffee Shop führt ein Eiscafe aufmachen. Madison mag ich sehr gerne. Sie ist total sympathisch, witzig, einfallsreich und direkt. Sie hat aber auch ihre Schwächen, zum  Beispiel ist sie sehr nachtragend, was sie auch noch sehr realistisch macht.

Patrick mag ich auch sehr gerne. Er erinnert mich ein bisschen an Luke aus Gilmore Girls. Zum einen stellt er sich genauso wie Luke gegen die Normen der Stadt und auch sonst gleichen die beiden sich im Charakter sehr. Patrick ist ein bisschen mürrisch, aber eigentlich total lieb. Ich liebe ihn!

Die Geschichte der beiden mochte ich auch sehr gerne. Es geht darum wem das Ladenlokal gehören sollte und dabei begeben sich die beiden in einen Wettkampf, der zugleich lustig, süß und spannend ist.

Fazit:

Zusammenfassend hat mir „Sweet at Heart“ sogar noch besser gefallen als der erste. Ich kann euch das Buch und die Reihe wirklich nur ans Herz legen. Eine Reihe zum Wohlfühlen.

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