Rezension

Songs of our past – Emily Crown

Bei „Songs of our past“ hat mich der Klappentext total neugierig gemacht und als ich angefangen habe es zu lesen, konnte es mich immer mehr begeistern.

Das Buch:

Werbung (Rezensionsexemplar & Verlinkung)

Titel: Songs of our past
Autorin: Emily Crown
Verlag: Piper
Erschienen: 05.08.19
Seiten: 304
Klappentext:
Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen
Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle – und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons.
Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons – und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück – von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, den Carrie spürt, seit sie Evan verlassen hat…

Buch kaufen

Meine Meinung:

Wie schon gesagt, stieg meine Begeisterung mit dem Lesen immer mehr.

Zunächst einmal ist Emilys Schreibstil super angenehm und auch die Songtexte sind sehr schön geschrieben und immer super passend.

Die Geschichte ist voller Emotionen, was ich sehr gut fand. Die Geschichte spielt vor allem in der Vergangenheit, es gibt aber auch Szenen in der Gegenwart, so dass man ein totales Wechselbad der Gefühle durchläuft. Die Story im Allgemeinen war auch sehr gut konstruiert und in sich logisch. Am Ende wartet dann ein ganz fieser, aber dennoch guter, Cliffhänger, der Lust auf den zweiten Band macht.

Carrie war mir sehr sympathisch. Sie ist mir in einigen Dingen sehr ähnlich und in anderen gar nicht, was sie für mich sehr interessant gemacht hat. Ich hätte häufig anders gehandelt als sie, aber ihr Verhalten war immer verständlich und das fand ich sehr gut.

Evan ist ein Charakter, der mehr als nur eine Seite hat, was ihn sehr komplex und interessant macht. Ich denke, dass da im nächsten Band auch npch mehr Klarheit geschaffen wird. Ich habe aber gar nichts an ihm auszusetzen, weil er einfach toll, einfach Evan und manchmal auch einfach blöd ist (aber das muss er auch sein).

Fazit:

Zusammenfassend konnte mich „Songs of our past“ total begeistern. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen.

Bewertung: 5/5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.