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Save You | Rezension

Die Maxton Hall- Reihe von Mona Kasten ist aktuell wohl die gehypteste Reihe überhaupt auf Bookstagram, doch ob ich finde, dass „Save You“ diesen Hype wirklich verdient hat, könnt ihr im Folgenden lesen…

Das Buch:

Titel: Save You
Autor: Mona Kasten 
Verlag: LYX
Erscheinungsjahr: 2018
Seiten: 384
Klappentext: 

„Du hast mir das verdammte Herz rausgerissen. Und ich hasse dich dafür.
Aber ich liebe dich auch, und das macht das Ganze so viel schwerer.“
 
Ruby ist am Boden zerstört. Noch nie hatte sie für jemanden so tiefe Gefühle wie für James. Und noch nie wurde sie so verletzt. Sie wünscht sich ihr altes Leben zurück ― als sie auf dem Maxton Hall College niemand kannte und sie kein Teil der elitären und verdorbenen Welt ihrer Mitschüler war. Doch sie kann James nicht vergessen. Vor allem nicht, als dieser alles daransetzt, sie zurückzugewinnen …

Meine Meinung zum ersten Band:

„Save Me“ fand ich alles in einem Okay. Die Story ist wie erwartet voller Klischees und auch mit dem Hauptcharakter Ruby kam ich nicht wirklich klar, aber dazu gleich mehr. Warum ich dann überhaupt weiter gelesen habe? Nun ja, zum einen mochte ich James, da er mich an Chuck Bass aus „Gossip Girl“ erinnert hat, zum anderen habe ich in den Nebencharakteren Potenzial gesehen, vor allem in Lydia.

Meine Meinung:

Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich das Gefühl hatte stehen geblieben zu sein. Kein einziger Charakter hat auch nur irgendwie eine Art Entwicklung gezeigt, was mir sehr missfallen hat (Auch James hat sich für mich nicht entwickelt, da man diese herzliche Seite von ihm auch schon im ersten Band sehen konnte). Allgemein hat mich Ruby sehr genervt, da ich ihre Handlungen fast nie nachvollziehen konnte. Zudem hat sie eine, für mich, anstrengende Doppelmoral, da sie stets behauptet, dass die Reichen den Armen schlecht gegenüber stehen und sie deshalb nichts mit ihnen zu tun haben möchte. Selbst verhält sie sich den Reichen Schülern nicht anders gegenüber. Auch die Story war eher langweilig, da nicht viel passiert ist, außer: Ich will ihn, aber ich will ihn nicht. Das einzige, was mir gefallen hat, waren die Handlungstränge von Lydia und Ember, bei denen auch viel Potential für einen Cliffhänger lag, weshalb ich nicht verstehen, wieso Mona Kasten den Cliffhänger gewählt hat, den sie gewählt hat. Das Ende war nämlich meiner Meinung nach total unlogisch.

Fazit:

Zusammenfassend konnte ich „Save You“ also nicht sehr viel abgewinnen, da die Story nicht vor Kreativität, sondern vor Klischees trotzt, weshalb ich den letzten Band auch nicht lesen werde und die beiden ersten Bände auch direkt wieder ausziehen dürfen.

Bewertung: 1/5 Sternen

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