Rezension

Sara auf der Suche nach Normal – Wesley King

„Sara auf der Suche nach Normal“ ist ein ganz besonderes Buch über ein sehr besonderes Mädchen, mit einigen Problemen, die sich nichts mehr wünscht, als „normal“ zu sein.

Das Buch:

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Sara auf der Suche nach Normal CoverTitel: Sara auf der Suche nach Normal
Autor: Wesley King
Verlag: Magellan
Erschienen: 19.01.2021
Seiten: 272
Klappentext:
Wie wird man normal? Indem man sich an strikte Regeln hält, davon ist Sara fest überzeugt. Also keine Mayonnaise mehr auf Erdnussbutter-Gelee-Sandwiches schmieren und vor allem: sich mit jemandem anfreunden. Das ist allerdings nicht so leicht, wenn man selbst kaum spricht. Aber als Sara die aufgeschlossene, redselige Erin kennenlernt, die davon überzeugt ist, dass es gar kein „normal” gibt, ändert sich das. Auf einmal geht Sara ins Kino, auf Geburtstagspartys und hat jemanden, dem sie von ihrem Schwarm erzählen kann. Doch hinter Erins fröhlicher Fassade verbirgt sich ein dunkles Geheimnis. Wie kann Sara Erin helfen, ohne ihre neu gewonnene Freundschaft aufs Spiel zu setzen?

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Meine Meinung:

Ich mochte „Sara auf der Suche nach Normal“ wirklich sehr gerne. Sara war mir von Anfang an sehr sympathisches. Auf Grund ihrer psychischen Probleme hat sie es nicht leicht. Unteranderem hat sie Panikattacken und Wahnvorstellungen. Unter ihren Mitschülern ist sie als Psychosara bekannt und was sie sich am meisten wünscht ist normal zu sein.  Dazu findet man in dem Buch auch immer wieder Notizen, die sie sich zum Normal sein gemacht hat, was, wie ich finde eine sehr coole Idee ist.

In der Geschichte geht es um Saras Alltag, ihren Wunsch normal zu sein und ihre ersten Freunden. Das klingt jetzt nicht unbedingt spannend, aber das Buch ist wirklich interessant und toll. Und auch super emotional. Die ein oder andere Träne ist bei mir auf jeden Fall geflossen. Es gibt da auch noch einen Plottwist, der dann auch noch Spannung liefert, aber dazu verrate ich nicht mehr.

Saras Freundin Erin mochte ich sehr gerne. Sie wirkt immer total fröhlich und extrovertiert, doch da die beiden sich in einer Gruppentherapie kennen gelernt haben, kann man sich schon denken, dass das nur Fassade ist. Erin mochte ich auch wirklich gerne, weil sie so aufgeschlossen, laut und witzig ist.

Der Schreibstil des Buches hat mir auch sehr gut gefallen. Mal ganz abgesehen davon, dass es super angenehm zu lesen war, hat es der Autor wirklich geschafft Sara eine eigene Stimme zu geben.

Fazit:

„Sara auf der Suche nach Normal“ ist auf jeden Fall eine Empfehlung von mir. Ich kann es jedem Jugendbuchfan ans Herz legen und hoffe, dass es euch auch so überzeugen kann wie mich, wenn ihr euch ran wagt.

Empfehlung Bewertung

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