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Rodrigo Raubein und Knirps sein Knappe | Rezension

Das Buch:

*Rezensionsexemplar
Titel: Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe
Autoren: Michael Ende und Wieland Freund
Verlag: Thienemann Esslinger
Erschienen: 15.01.19
Seiten: 2018
Klappentext:

Meine Meinung:

Irgendwie habe ich in letzter Zeit meine Meinung zu Kinderbüchern entdeckt und so musste auch „Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ einziehen. Die ersten Kapitel wurden übrigens von Michael Ende geschrieben. Weitergeschrieben und beendet wurde es dann von Wieland Freund.
Die Story hat mehr sehr gut gefallen. Es wird sehr viel mit Ängsten und Fassaden, die man deshalb aufbaut, gearbeitet. Im Allgemeinen zeigt, dass Ängste nicht unbedingt eine Schwäche sein müssen und das man sie überwinden kann. Also eine super Botschaft, wenn man es Kindern vorlesen will. Aber nicht nur die Aussage ist gut, sondern auch der Rest. Das Buch ist nämlich auch noch spannend. Außerdem merkt man den Übergang zwischen den beiden Autoren gar nicht.
Rodrigo ist ganz anders als sein Ruf, was ich sehr gut fand. Eigentlich ist er nämlich ein herzensguter, aber ängstlicher Mensch.
Knirps ist mutig und sehr extrovertiert. Er ist sehr ehrgeizig und möchte um jeden Preis ein Interessantes Leben führen.
Flip, die Prinzessin, ist auch ein sehr cooler Charakter. Sie sagt immer das, was sie denkt und ist sehr direkt.
Auch die Illustrationen in dem Buch sind perfekt. Sie sind niedlich und geben die Situation und die Stimmung immer gut wieder.

Fazit:

Das Buch ist auf jeden Fall schön zum Vorlesen und Selbstlesen für Groß und Klein. Für mich ist es ein perfektes Kinderbuch.

Bewertung: 5/5

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