Redwood Dreams Rezension
Rezension

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Lächeln – Kelly Moran

Wie jedes Mal habe ich mich auch auf dieses Buch aus Redwood sehr gefreut. „Redwood Dream – Es beginnt mit einem Lächeln“ ist das erste Buch der Reihe, dass sich nicht mit einem der Tierarztbrüder, sondern mit einem Feuerwehrmann beschäftigt, ob es trotzdem genauso gut war, will ich euch heute erzählen.

Das Buch:

Redwood Dreams CoverTitel: Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Lächeln
Autorin: Kelly Moran
Verlag: Kyss
Erschienen: 19. November 2019
Seiten: 320
Klappentext:
Ein Ort zum Verlieben
Ella Sinclair fühlt sich manchmal unsichtbar. Und ja, sie würde das gern ändern. Nur nicht gerade jetzt. Jetzt wäre sie am liebsten tatsächlich unsichtbar. Denn irgendwie ist sie ins Fadenkreuz der O’Grady-Damen geraten. Das sogenannte Drachentrio herrscht mit eiserner Faust und Haferkeksen über den kleinen Ort Redwood – und verkuppelt jeden, der nicht bei drei auf den Bäumen ist. Als wäre das nicht schlimm genug, hat das Trio auch noch Jason Burkwell für sie auserkoren. Ella bringt in der Nähe des sexy Feuerwehrmanns kaum zwei zusammenhängende Worte heraus. Das kann nur schiefgehen. So was von schief …

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Meine Meinung:

Ach ja, was soll ich anderes sagen außer: „Ich liebe es“. Wie jeder Redwood-Band fühlt sich auch dieser wieder richtig nach nach Hause kommen an. Es ist immer wieder schön in dieses kleine Dorf abzutauchen. Ein Highlight wie jedes Mal war natürlich wieder das Drachentrio.

Die Geschichte der beiden Protagonisten war sehr emotional. Bevor das Drachentrio ihre Macht hat spielen lassen, kannten sie sich gar nicht. Wie immer war es eine reine Gefühlsachterbahn. Mal war es zum heulen traurig und mal triefend romantisch.

Jason ist einer, der Männer, die eigentlich niemanden an sich ranlassen wollen. Dennoch kann man ihn  nur lieben. Er lustig, sexy und liebevoll, also die perfekte Mischung, wie gefühlt alle Männer in Redwood. Wieso ist die Realität bloß nicht so?

Ella möchte ich bis jetzt von allen Frauen in der Reihe am liebsten, weil sie mir am ähnlichsten ist. Sie ist sehr schüchtern und andere Menschen machen sie nervös, wodurch sie nie weiß was sie sagen soll, was zu einigen lustigen Situationen führt.

Fazit:

Diese Rezension könnte man eher eine Liebeserklärung nennen, denn ich habe wirklich nichts an diesem Buch auszusetzen. Ich liebe „Redwood Dreams“ einfach nur und kann den nächten Band kaum abwarten.

Bewertung: 5/5

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