Postscript Rezension
Rezension

Postscript – Cecilia Ahern

„Postscript“ ist die langersehnte Fortsetzung von „P.S. I love you“ und wie sie mir gefallen hat möchte ich euch heute erzählen.

Das Buch:

Postscript coverTitel: Postscript
Autorin: Cecilia Ahern
Verlag: Fischer
Seiten: 423
Klappentext:
Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. Holly ist stolz darauf, dass sie sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut hat. Da wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind. Inspiriert von Gerrys Geschichte, möchten sie ihren Lieben ebenfalls Botschaften hinterlassen.
Holly will nicht in die Vergangenheit zurückgezogen werden. Doch als sie beginnt, den Mitgliedern des »P.S. Ich liebe Dich«-Clubs zu helfen, wird klar: Jeder von uns kann seinen ganz eigenen Lebenssinn finden. Und die Liebe weitertragen. Wenn wir uns nur auf die Frage einlassen: Was will ich heute noch sagen und tun, falls ich morgen nicht mehr da bin?

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Das Buch:

Ich muss sagen, dass mir „Postscript“ sogar noch besser als „P.S. Ich liebe dich gefallen hat.

Mir hat die Ich-Perspektive aus Hollys Sicht sehr gut gefallen, weil man sie so noch einmal mehr kennen gelernt hat. Außerdem kam mir die Geschichte irgendwie noch emotionaler vor. Vielleicht auch, weil man Holly schon vorher kennen und lieben gelernt hat und so noch mehr mit ihr mitfühlt. Außerdem erfährt man hier nicht nur von einem schrecklichen Schicksal sondern von mehreren, was das Ganze noch trauriger macht.

Holl mochte ich schon im ersten Buch, also hier auch. Genauso schön war auch das Wiedersehen mit den anderen Charakteren. Ebenso konnten mich aber auch die neuen überzeugen. Vorallem Ginika, eine junge Mutter, die sterben wird, konnte mein Herz erobern.

Auch schön war das man noch mehr aus Hollys und Gerrys Vergangenheit erfahren hat, wodurch man auch die alte Holly noch mal anders kennenlernt.

Noch dazu zu sagen sei, dass sich „Postscript“ auch unabhängig lesen lässt, alles was man wissen muss, erfährt man durch Erklärungen in dem Buch.

Fazit:

Wie man sich schon denken ist „Postscript“ auf jeden Fall mein Monatshighlight. Es ist so emotional gewesen, dass ich am Ende und auch zwischendurch immer wieder weinen musste.

Bewertung: 5/5

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