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Meister und Magarita | Rezension

 

Das Buch:

*Rezensionsexemplar
Titel: Meister und Magarita
Autor: Michail Bulgakow
Verlag: dtv
Erscheinungstermin der Ausgabe: 2014
Seiten: 608
Klappentext:
Moskau um 1930: Zusammen mit seinen Gehilfen geht der Teufel um und wirbelt die Stadt mächtig durcheinander. Im Varietétheater richten sie ein heilloses Chaos an und stellen das Publikum – Bürger der Stalinzeit – mit all ihren Schwächen bloß. Die Behörden scheitern kläglich mit rationalen Erklärungsversuchen. Nur zwei Personen entgehen Schreck und Unbill: Der Meister – ein Schriftsteller, der seine Tage in der Psychiatrie zubringt – und Margarita, seine Geliebte, die sich in ihrem gutbürgerlichen Leben nach ihm sehnt. Bulgakows Meisterwerk ist eine auch heute noch hochpolitische Gesellschaftssatire.


Meine Meinung:

„Meister und Magarita“ ist ein Buch, bei dem es mir schwer fällt mir eine richtige feste Meinung zu bilden. Die Geschichte mochte ich nämlich. Ich mochte die häufigen Szenenwechsel, da sie die Geschichte auch dementsprechend abwechslungsreich machen. Allerdings gibt es dadurch auch sehr viele Charaktere und da kommen wir auch schon zu meinem ersten Problem und zwar hatte ich Schwierigkeiten die Namen zuzuordnen, weil einer zum Beispiel zu Beginn des ersten Teiles vorkommt und dann erst wieder im zweiten Teil und zudem klingen die Namen häufig auch sehr ähnlich. 
Dennoch sind die Charaktere dem Autor sehr gut gelungen. Gerade der Teufel Woland und seine Gefährten sind lustige Charaktere, die diese kritische Geschichte an einigen Stellen auch lustig machen.
Noch ein Problem war, dass sich, für mich, die Kritik nicht so heraus kristalisiert hat, was aber keines Wegs am Roman selbst liegt, sondern daran, dass ich mich nicht mit der Situation in der Sowjet Union zur damaligen Zeit auskenne. Wenn man darüber allerdings etwas weiß, macht es das Buch wahrscheinlich noch besser.

Fazit: 

Auch wenn ich eine Kritikpunkte habe, bin ich froh das Buch gelesen zu haben und kann es auch auf jeden Fall weiter empfehlen, wenn man ein Fan von Klassikern ist. Zudem sollte man sich bewusst sein, dass es durch aus ein wenig verwirrend werden kann, wenn man nicht das beste Gedächtnis hat. 
Wenn man es liest, bietet es sich an sich vorher grob zu informieren, damit man auch die Aussage besser verstehen kann, das ist aber kein muss, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann, da das Buch auch so unterhaltsam ist.

Bewertung: 4/5

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