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Mein Sommer auf dem Mond | Rezension

Heute habe ich die Rezension zu „Mein Sommer auf dem Mond“ für euch. Wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, bin ich ich Teil der #Astronautentour, der Blogtour zum Buch. Mehr dazu findet ihr in meinem letztens Post, in dem ihr auch das Gewinnspiel für eine signierte Ausgabe findet, aber jetzt erstmal zur Rezension.

Allgemeines:

Titel: Mein Sommer auf dem Mond
Autor: Adriana Popescu
Verlag: cbt
Erscheinungsjahr: 2018
Seiten: 400
Klappentext:
Manchmal muss man einmal zum Mond reisen, um zu erfahren, wohin man wirklich gehört.
Cooler Sportler, niedliche Träumerin, lässiger Underdog und freche Sprücheklopferin – alles nur Fassade…
…und die müssen Fritzi, Bastian, Tim und Sarah aufgeben, als sie mit ihren tiefsten Geheimnissen im Therapiezentrum auf Rügen landen. Einen lebensverändernden Sommer lang werden die vier vom Schicksal zusammengewürfelt und ordentlich durchgeschüttelt. Dabei wachsen sie über sich hinaus, finden ihr wahres Selbst, großen Mut und entdecken die erste wahre Liebe.

Darum gehts:

Die vier Jugendlichen Sarah, Tim, Fritzi und Bastian werden wegen ihrer Probleme in das Therapiezentrum auf Rügen eingewiesen, wo sie alle in die Astronauten-Gruppe eingeteilt werden, so dass sie den gesamten Sommer miteinander verbringen. Mehr möchte ich schon gar nicht verraten, um nicht zu viel zu erzählen.

Meine Meinung:

Zuerst möchte ich auf die einzelnen Kapitelüberschriften eingehen, die mein Nerdherz jedes Mal haben höher schlagen lassen, da sie immer Elemente aus Filmen oder Serien enthielten, zum Beispiel „Der sprechende Hut“. Das war also der erste Pluspunkt, den das Buch bei mir sammeln konnte. Der nächste kam dann mit Adrianas wunderbaren Schreibstil, der sich super flüssig liest und auch sehr authentisch wirkt. Die Geschichte wird übrigens von den beiden Protagonisten Fritzi und Bastian erzählt, was mir sehr gut gefällt, vor allem finde ich es gut, dass man zwischen den beiden Erzählern einen klaren Unterschied merkt. Im Allgemeinen sind die Charaktere alle sehr symphatisch und gut durchdacht. Am liebsten mochte ich Sarah, da ich mich sehr häufig mit ihr identifizieren konnte. Generell glaube ich, dass jeder in diesem Buch einen Charakter finden kann, der ihm ähnlich ist, was das ganze noch schöner. Aber nicht nur die Charaktere konnten mich überzeugen, sondern auch die Story. Der Lesefluss blieb bei mir die ganze Zeit erhalten, so dass ich mich immer wieder in einem Zwiespalt zwischen „Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht“ und „Ich will nicht, dass es endet“ befand und genauso muss es meiner Meinung nach bei einem guten Buch sein. Außerdem ist nicht nur einmal die eine oder andere Träne bei mir geflossen, weil mich etwas so sehr berührt hat. Ich finde auch, dass man merkt, dass sich Adriana sehr gut mit den unterschiedlichen Thematiken beschäftigt hat, so dass alles sehr realistisch wirkt.

Fazit:

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das Buch eine totale Empfehlung von mir ist. Es kann einfach so vieles bieten – von einer guten Story, über tolle Charakter, bis hin hin zu unfassbar emotionalen Momenten.

Bewertung:

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