Rezension

Light me Up – Katelyn Erikson

Bei „Light me Up“ haben mich die Kombinationen neugierig gemacht. Zum einen ist es nämlich eine Mischung aus den Genres Romance und Thriller. Zum anderen fand ich aber auch die Kombination aus Polizistin und Feuerwehrmann fand ich sehr interessant. Da ist Spannung doch vorprogrammiert oder?

Das Buch:

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Titel: Light me Up
Autorin: Katelyn Erikson
Verlag: Gedankenreich Verlag
Erschienen: Sommer 2019
Seiten: 340
Klappentext:
Eines hat Annabelle in ihrem Beruf als Polizistin gelernt:
Mische niemals Privates mit Beruflichem.
Umso ärgerlicher ist es, dass sie an einem Tatort ausgerechnet dem Feuerwehrmann Liam über den Weg läuft, dem gut aussehenden Typen aus der Bar.
Gemeinsam sollen sie an Fällen arbeiten, deren Entwicklungen an einem Zufall zweifeln lassen.
Es kommen Dinge an die Oberfläche, die alles bisher Geglaubte in ein neues Licht stellen.
Ihre Vergangenheit beginnt sich mit der Gegenwart zu vermischen, bis Annabelle droht, den letzten Halt zu verlieren.

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Meine Meinung:

„Light me Up“ fängt sehr lustig mit einem Barbesuch an, wo man dann auch schon die beiden Charaktere kennen und lieben lernt. Liam kriegt Annabelle danach nicht mehr aus seinem Kopf und als er sie dann auf der Arbeit trifft, ist es sein Ziel sie zu einem Date zu überreden. Zwischen den Beiden ist es immer wieder total romantisch. Aber auch mit Spannung kann sich das Buch brüsten. Annabelle hat nämlich eine Vergangenheit, die sie nicht loslässt und zudem werden die beiden auch noch erpresst. Hier komme ich dann auch zu meinem Kritikpunkt an dem Buch. Denn auch, wenn ich die Mischung aus Spannung und Romantik sehr gut und gelungen fand, war es mir dann manchmal doch ein bisschen zu viel Drama, so dass es auf mich teilweise unrealistisch wirkte. Auch die Auflösung des Täters hat sich mir nicht vollkommen logisch erschlossen.

Annabelle mochte ich von Anfang an total gerne, weil sie eine sehr starke Frau ist, die sich davon auch nicht abbringen lässt. Zudem ist sie klug und, durch ihre Vergangenheit geheimnisvoll. Auch ihr Humor und ihr Beschützerinstinkt haben mir sehr gut gefallen.

Liam ist mutig, einer von den Guten, einer der immer das Richtige tun will und hartnäckig ist. Er war mir ebenfalls von Anfang an sympathisch. Bei ihm hat es mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass er sehr viel darüber nachgedacht hat, wie es Annabelle geht, weil es ihm wichtig ist sie nicht zu bedrängen.

Fazit:

Zusammengefasst hat es mir, trotz meiner Kritikpunkte sehr viel Spaß gemacht „Light me Up“ zu lesen. Wenn ihr also Lust auf eine spannende und romantische Mischung habt, kann ich es euch nur empfehlen.

Bewertung: 4/5

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