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Holding on to you | Rezension

Das Buch:

Titel: Holding on to you Mavis & Henry
Autor: Natalie Elin
Verlag: Hawkify Books
Erschienen: 2018
Seiten: 399
Klappentext:
Mavis ist überzeugter Single. Erst recht, als ihre beste Freundin Mona ihr ein gruseliges Date nach dem anderen aufdrängt. Doch dann lernt sie eines Tages Henry kennen.
 Irgendwie schafft der Kerl es, sich direkt in ihr Herz zu schleichen und sie alle Vorsicht vergessen zu lassen. Bald spürt sie, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. Er hat ein Geheimnis, das er versucht zu verstecken.
 Bevor sie ihn kennenlernte, hätte sie nicht im Traum gedacht, jemals zu der Sorte junger Frauen zu gehören, die sich aus Liebe selbst vergessen und alles für einen Mann geben würden …

Meine Meing:

Auf der Buchmesunse habe ich mir endlich „Holding on to you“ von Natalie Elin, bei ihrer Signierstunde, zugelegt.

Wie erwartet, war die Story mega gut. 
Mavis war mir von Anfang an sympathisch, weil sie genauso wie ich denkt und auch sonst total süße Eigenarten hat, wie z.B. ihren Haushaltsgeräten Namen zu geben.
Henry war mir erst auch sympathisch, allerdings hat er das immer wieder kaputt gemacht, warum müsst ihr aber selber lesen, weil ich nicht spoilern will.
Mona ist die perfekte beste Freundin. Sie ist immer für Mavis da und andersherum.
Auch die anderen Charaktere, also Val, Mavis Mutter und Tom, sind auf ihre eigenen Arten sympathisch.
Die Geschichte an sich ist ebenfalls sehr gut. Sie hat ihre auf und abs, wegen denen man lachen, weinen oder etwas boxen will. Außerdem sagt mir der Humor der Autorin sehr zu und auch ihr Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Zudem hat sie es auch geschafft die Textnachrichten gut in den Text einzubauen.
Das Ende ist unerwartet, aber perfekt. Es ist realistisch und wird deshalb vielleicht nicht jedem gefallen. Mir hat es aber gefallen.

Fazit:

„Holding on to you“ ist eine schöne New Adult Geschichte, die mich voll und ganz überzeugen konnte. Fans des Genres sollten sich das Buch unbedingt mal anschauen. Aber auch Leser, die manche Aspekte typischer NA-Romane sehr kritisch sehen, könnten das Buch mögen, weil es eben nicht die Realität beschönigt und verschleiert, sie stattdessen zeigt und dennoch eine schöne Geschichte erzählt.

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