Hexenrot Rezension
Rezension

Hexenrot – Maria Röhreich

„Hexenrot“ habe ich zusammen mit dem lieben Momo gelesen und uns beiden ging es ziemlich ähnlich beim lesen. Wir haben es geliebt, und wieso das so war, möchte ich euch heute erzählen.

Das Buch:

Hexenrot CoverTitel: Hexenrot
Autorin: Maria Röhreich
Verlag: Tomfloor Verlag
Seiten: 566
Klappentext :
Alice ist eine Hexe. Lange Zeit wusste die Sechzehnjährige nichts von ihren Kräften, doch nun ist sie voller Wissbegier und Eifer. Trotz aller Warnungen gibt sie sich mit Leib und Seele der Magie hin. Dabei vertraut sie auf den Schutz eines silbernen Armbandes und auf die Fähigkeiten ihrer Meisterin Luna.
Ihr neues Leben verspricht perfekt zu sein. Doch die Macht hat ihren Preis. Freundschaften zerbrechen, Feindschaften entstehen und Misstrauen wächst. Alice muss erkennen, dass sie mehr und mehr die Kontrolle verliert. Schon bald kämpft sie nicht nur mit Verrat, Intrigen und einem Hexenmörder, sondern vor allem mit den düsteren Tiefen ihres eigenen Verstandes.

Buch kaufen (aktuell noch mit Signatur verfügbar)

Meine Meinung:

Der Einstieg in der Geschichte passiert hier zum Glück sehr schnell. Alice erfährt nämlich schon sehr früh, was sie ist, was ich sehr gut finde, da ich es nicht mag, wenn Fantasy Bücher sich langsam aufbauen. Ehrlich gesagt, war ich ein bisschen kritisch eingestellt, als ich gesehen habe wie lang das Buch ist, da ich die Erfahrung gemacht, habe, dass lange Fantasy Bücher sich meistens sehr ziehen. Das war hier aber gar nicht so. Es war durchgehend spannend da einfach immer wieder was neues passiert ist und neue tolle Charaktere eingeführt worden sind.

Zudem war auch der Schreibstil der Autorin total angenehm zu lesen. Ich konnte mir alles super vorstellen und habe es einfach geliebt die einzelnen Abschnitte zu lesen.

Alice hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie ist zwar ein bisschen naiv, aber trotzdem sehr sympathisch und an manchen Stellen kann man ihre Naivität auf jeden Fall auch nachvollziehen.

Auch der männliche Protagonist Chris hat mir sehr gut gefallen. Das Einzige, was mich an ihm manchmal gestört hat, war das die Sachen, die er manchmal zu Alice gesagt hat, mir einfach zu kitschig waren und manche Dinge auch schon an emotionaler Erpressung gegrenzt haben.

Ein absolutes Highlight von mir war ein weiterer Charakter, der erst später im Buch dazu kam. Der Vampir Luigi, aber warum ich ihn so liebe, müsst ihr wohl selbst nach lesen.

Fazit

Zusammenfassend ist „Hexenrot“ ein Buch, dass ein absolutes Highlight unter allen Fantasy Büchern war, die ich dieses Jahr gelesen habe. Dementsprechend kann ich es euch auf jeden Fall empfehlen.

Bewertung: 5/5

2 Kommentare

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