Rezension

Frei für die Liebe – Emma S. Rose

Als nach Leuten gesucht wurde, die Emma und „Frei für die Liebe“ unterstützen wollen, war ich direkt hin und weg, denn dieses Buch klang einfach genial.

Das Buch:

Titel: Frei für die Liebe
Autorin: Emma S. Rose
Erschienen: 25.07.2019
Seiten: 438
Klappentext:
Wie schnell musst du laufen, um deiner Vergangenheit zu entkommen?
Ein Neuanfang ist alles, was Ava im Sinn hat, als sie quer durchs Land reist, um ihr Studium anzutreten.
Viele Jahre hat sie sich auf genau diesen Moment gefreut, wenn ihre Wunden die Chance bekommen, endgültig zu heilen. Als sie direkt an ihrem ersten Tag ungeplant auf einer Party landet und dort dem attraktiven Gus gegenübersteht, ahnt sie nicht, dass ihre zurückhaltende Art seine Neugierde weckt.
Während sie noch versucht, sich in ihrem neuen Leben zu orientieren, setzt er alles daran, ihr Vertrauen zu gewinnen. Schon bald befindet sie sich in einem inneren Widerstreit:
Wie viel kann sie von sich preisgeben, ohne ihre schrecklichen Geheimnisse zu verraten?
Und hat sie ihre Vergangenheit wirklich hinter sich gelassen, oder drohen ihre Dämonen schon längst, sie wieder zu                                                               verschlingen?

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Meine Meinung:

Wie schon gesagt war ich sehr gespannt auf „Frei für die Liebe“ und das konnte ich auch sein. Der Einstieg ist er etwas zäh und nicht sehr fesselnd, dann kommt aber irgendwann der Punkt, an dem man das Buch nicht mehr weglegen. Die Liebesgeschichte geschieht in einem realistischem Tempo, was ich sehr mochte und auch die Zeit die Ava braucht um sich zu öffnen, fand ich realistisch. Leider wird hier ein Nebenhandlungsstrang erst aufgegriffen und dann wieder fallen gelassen, um am Ende nur noch einmal kurz aufgeklärt zu werden.

Avas Vergangenheit fand ich sehr gut dargestellt. Nur hätte man eine Triggerwarnung an den Anfang des Buches stellen können, denn ich bin mir sicher, dass viele Menschen davon getriggert werden könnte. Ich werde dieses Thema auch einmal kurz nennen, damit ihr besser entscheiden könnt ob ihr das Buch lest, wer sich nicht spoilern möchte, liest bitte im nächsten Abschnitt weiter. Spoiler: häusliche Gewalt. Jetzt ist es raus.

Spoiler Ende

Ava konnte mich als Charakter total überzeugen. Sie versucht immer stark zu sein, aber schafft es eben nicht immer. Aber das Beste: Es gibt hier keinen Wunderpenis, der auf einmal alles wieder gut macht.

In Gus habe ich mich richtig verliebt. Er ist einfach so ein liebevoller und fürsorglicher Mensch.

Auch Emmas Schreibstil fand ich sehr angenehm.

Fazit:

Zusammenfassend konnte mich „Frei für die Liebe“, trotz kleiner Fehler total überzeugen.

Eine klare Empfehlung

Bewertung: 4/5

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