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Eine Handvoll Mondschein | Rezension

Das Buch:

*Rezensionsexemplar
Titel: Eine Handvoll Mondschein
Autorin: Navika Deol
Erschienen: 2018
Seiten: 144

Meine Meinung:

Wie auch schon „Gedankenverloren“ hat mir „Eine Handvoll Mondschein“ sehr gut gefallen, obwohl ich sonst eigentlich nie Gedichte oder Kurzgeschichten lese.
Irgendwie schafft es Navika immer wieder Gedichte zu schreiben, die auch zu meinen Gefühlen passen, was das Lesegefühl für mich einfach noch besser macht.
Zudem ist das Buch auch sehr abwechslungsreich. Es werden immer wieder unterschiedliche Themen, z.B, Liebe, angesprochen und auch die Abwechslung zwischen Gedicht und Kurzgeschichte existiert noch.
Auch in der Sprache gibt es ab und an eine kleine Abwechslung, weil Navika auch immer mal wieder auf Englisch und das auch in einem sehr Guten.
Dieses Mal konnten mich aber vor allem die Kurzgeschichten überzeugen (Meine zwei Liebsten habe ich euch in meinem letzten Post vorgestellt), was daran lag, dass sie alle so gut waren, dass die Autorin aus jeder einzelnen einen ganzen Roman schreiben könnte.

Fazit:

Ich kann euch das Buch nur weiterempfehlen. Logischerweise sollte man Gedichte und Kurzgeschichten mögen und wenn das auf euch zu trifft, dann lest es unbedingt. Ich freue mich auf jeden Fall auf jedes ihrer folgenden Projekte.

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