Duty & Desire - Verächtig nah Rezension
Rezension

Duty & Desire – Verdächtig nah von Tessa Bailey

Mit „Duty & Desire –  Verdächtig nah“ endet die Polizeiakademie-Reihe von Tessa Bailey. Ob mich der letzte Band überzeugen konnte, möchte ich euch heute erzählen.

Das Buch:

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Duty & Desire - Verdächtig nahTitel: Duty & Desire
Autorin: Tessa Bailey
Verlag: Kyss
Erschienen: 24.03.2020
Seiten: 336
Klappentext:
Manche Regeln lohnt es sich zu brechen …
Liebe und Hass liegen manchmal verdammt nah beieinander. Danika liebt die Ausbildung zur Polizistin und gehört zu den Besten ihres Jahrgangs. Aber sie hasst ihren Ausbilder. Lieutenant Greer Burns mag vielleicht ein brillanter Cop sein, aber als Lehrer ist er unerträglich arrogant und fordernd. Doch bei einer Nahkampfübung kommen die beiden sich ein wenig zu nah, und plötzlich kann Danika nicht mehr aufhören, darüber nachzudenken, wie sich sein Körper auf ihrem angefühlt hat. Wie er sie festgehalten hat. Und wie gern sie diesen verbotenen Moment wiederholen würde …
Leidenschaftlich, mitreißend, aufregend: Der finale Band der Duty&Desire-Trilogie um drei Polizeirekruten in New York.

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Meine Meinung:

In „Duty & Desire – Verdächtig nah“ geht es um Greer und Danika. Beide kennen wir schon aus den anderen Bänden.

Danika ist mit Jack und Charlie befreundet. Sie wirkt super taff und hat ihre männlichen Freunde auf jeden Fall unter Kontrolle. Wenn man dann aber ein bisschen tiefer hinter ihre Fassade blickt merkt man auf jeden Fall, dass sie auch ihre Probleme hat, die vor allem darin bestehen, dass sie nicht nein sagen kann und jedem immer helfen will.

Greer ist Lieutnant, unterrichtet in der Akademie und ist der Bruder von Charlie, dem Protagonisten aus dem ersten Band. An ihm hat mich seine sehr förmliche Art gestört, da diese sich auch im Schreibstil zeigt, was zwar passt, aber doch ein bisschen seltsam und unangenehm zu lesen war. Dennoch war mir Greer aber sympathisch. Er will immer alles richtig machen. Aber in seinem Leben stehen ihm seine Ängste doch sehr im Weg.

Insgesamt war die Geschichte sehr emotional, da beiden doch sehr versuchen gegenseitig ihre Probleme zu beseitigen. Dennoch fehlte auch der Humor und die Sexyness, die wir aus den anderen Bänden kennen auf gar keinen Fall.

Fazit:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ist aber für mich dennoch der schwächste Band der Reihe, was vor allem an em Schreibstil in Greers Sicht liegt, da dieser mein Leseerlebnis doch sehr gestört hat. Ohne diesen Fakt hätte es mein Platz 2 werden können.

Bewertung: 3/5

 

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