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Die Königschroniken Ein Reif von Silber und Gold | Rezension

 

Das Buch:

*Rezensionsexemplar
Titel: Die Königschroniken – Ein Reif von Silber und Gold
Autor: Stephan M. Rother
Verlag: Rowohlt
Erschienen: 20.11.18
Seiten: 384
Klappentext:
Das große Finale der Königschroniken. Wer nicht auf die neue «Games-of-Thrones»-Staffel warten will, sollte zu den Königschroniken greifen.
Es ist dunkel geworden im Kaiserreich der Esche. Das Getreide will nicht mehr reifen, das Vieh bringt missgebildeten Nachwuchs zur Welt, und Bestien aus grauer Vorzeit suchen das Reich heim. 
In den Provinzen wütet das Feuer der Rebellion. Als der Seneschall aufbricht, um die Aufstände niederzuschlagen, bleibt die Esche in den Händen von Leyken zurück. 
Sölva ist die letzte Erbin Morwas und des großen Otta. Doch die Stämme von Ord zögern, einer Frau zu folgen. Vor allem der Jarl von Thal als mächtigster Mann der Tieflande erhebt Anspruch auf die Krone, während sein Sohn Bjorne sich auf die Seite Sölvas stellt. 
Das Geschick der Welt liegt in den Händen zweier Frauen – einer aus dem Norden, einer aus dem Süden…

Meine Meinung:

„Ein Reif von Silber und Gold“ ist der dritte und abschließende Band der Königschroniken.
Er beginnt mit einem Prolog aus Pols Sicht, womit ich ehrlich gesagt ein paar Probleme hatte, weil ich nicht mehr genau wusste, was im Band davor mit Pol zuletzt passiert ist. Nach ein paar Seiten war ich aber wieder voll drin.
Die Story ist von Anfang an spannend. Mann merkt einfach, dass es dem Ende zugeht und alles immer ernster wird und sich zuspitzt. Was mir dieses Mal am besten gefallen hat, war, dass das Buch die meiste Zeit im Norden gespielt hat, was mein absolutes Lieblingssetting aus dem Buch ist.
Im Laufe des Romans sind viele Dinge passiert, die ich mir schon lange gewünscht hatte, aber leider endet das Buch sehr unvermittelt und plötzlich.
Außerdem fand ich es schwer Leykens Sicht zu folgen, weil es einfach sehr viele Personen gibt und ich ihr Ende auch nicht ganz verstanden habe.
Die Figuren haben mir genauso gut, wie in den vorherigen Bänden gefallen. Sölva mag ich immer noch am liebsten, weil ich die Nordländer einfach toll finde. Aber besonders Björne ist mir noch mehr ans Herz gewachsen, weil er ja erst im zweiten Band dazu kam.
Stephan M. Rothers Schreibstil passt immer noch perfekt zum Buch und konnte mich somit auch überzeugen. 

Fazit:

Trotz ein paar Kleinigkeiten war „Ein Reif von Silber und Gold“ ein gelungener Abschluss. Weshalb ich die Reihe nach wie vor an Fantasyfans weiter empfehlen.

Bewertung: 4/5

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