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Die dunkle Seite der Straße | Rezension

Das Buch

* „Die dunkle Seite der Strasse“ wurde mir als Rezensionsexemplar vom Feder und Schwert Verlag zur Verfügung gestellt.

Titel: Die dunkle Seite der Straße
Autor: Simon R. Green
Verlag: Feder & Schwert
Erscheinungsjahr: 2018
Seiten: 264
Klappentext:

Ishmael Jones ist jemand, der es sich nicht leisten kann, dass man auf ihn aufmerksam wird. Jemand, der unter dem Radar lebt. Jemand, der sich auf der dunklen Seite der Straße bewegt. Er ist beauftragt, Geheimnisse aufzudecken, Mysteriöses zu untersuchen und Licht in dunkle Ecken zu bringen. Manchmal tötet er.
Als er von seinem Auftraggeber, dem rätselhaften Colonel, zum Weihnachtsfest mit dessen Familie auf dem abgeschiedenen Anwesen Belcourt Manor eingeladen wird, trifft Ishmael inmitten eines Schneesturms ein, nur um festzustellen, dass der Colonel auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Während der Befragung der anderen Gäste kommt Ishmael zu dem Schluss, dass mindestens einer oder eine unter ihnen – wie nicht zuletzt Ishmael selbst – ein dunkles Geheimnis hütet, und dass unter der Fassade festlicher Freude Leidenschaft, Eifersucht, Missgunst und Verrat lauern. Als ein weiterer Sturm aufzieht, der das Anwesen vom Rest der Welt abschottet, muss Ishmael schnellstens einen skrupellosen Mörder überführen, bevor dieser ein weiteres Mal zuschlagen kann

Meine Meinung:

Der Hauptcharakter Ishmael Jones ist sehr pragmatisch und zeigt wenig Emotionen, weshalb ich nicht sagen kann, dass ich ihn sympathisch finde, dennoch finde ich, dass er durch seine Vergangenheit und Rätsel. die sich über seinem Leben auftun, ein interessanter Protagonist ist.
Die emotionale Rolle hat dafür, in diesem Buch, Penny. Penny ist die Tochter der Hausherren und somit die Halbschwester vom Colonel. Sie hilft Ishmael Jones bei seinem Auftrag und zeichnet sich durch ihren Mut und ihre Liebenswürdigkeit aus.
Die Geschichte wird aus der Sicht von von Ishmael erzählt und ein Charakter wird perfekt von Greens Schreibstil unterstrichen. Sogar die Kampfszenen konnte der Autor lebhaft beschreiben, so dass man sich immer mitten im Geschehen gefühlt hat. Allerdings finde ich die Kapitel häufig zu lang, da sie sich teilweise über dreißig Seiten erstrecken.
Allgemein hätte ich mir durch den Klappentext einige Dinge anders vorgestellt, was mich aber nicht weiter gestört hat, da es durch die unerwarteten Dinge noch spannender zu lesen, aber auch sonst ist das Buch durchgehend spannend. Des weiteren sind die anderen Weihnachtsgäste gut ausgearbeitet, haben alle ihre eigene Geschichte und ihren Charakter.

Fazit:

Zusammenfassend hab ich, bis auf die Kapitlaufteilung, nicht wirklich was zu meckern. Ich kann das Buch jedem empfehlen der Lust auf einen spannenden Fantasy-Thriller hat. Außerdem weiß ich jetzt, dass ich eindeutig mehr Bücher aus diesem Verlag lesen möchte.

Bewertung: 4/5

( Ich habe zwar nicht viel zu meckern, dennoch war es kein Highlight, weshalb ich keine 5/5 geben kann.)


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