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Die dreizehnte Fee | Rezension

Titel: Die dreizehnte Fee
Autor: Julia Adrian
Verlag: Drachenmond Verlag
Erscheinungsjahr: 2015
Bewertung: 1/5

Klappentext:
 „Ich bin der Anfang, ich bin das Ende.“
Fünf Feen fielen unter dem Schwert des Hexenjägers. Jetzt ist es die Königin, die er jagt. Im hohen Norden sieht die dreizehnte Fee dem Urteil der verbliebenen Schwestern entgegen. Und nur eine weiß das Ende, doch ihre Macht schwindet und mit ihr die einzige Chance das Rätsel um die Erweckung der gefährlichsten aller Feen zu entschlüsseln.
Sieh hin, flüstert die Königin. Lerne, was es heißt, mich zu betrügen.

Nachdem ich mich durch den Klappentext, dem wunderschönen Cover und den riesigen Hype auf Bookstagram schon richtig auf das Buch gefreut habe, wurde ich leider mächtig enttäuscht. Zunächst möchte ich mit einem Fakt beginnen der mich das gesamte Buch hindurch unfassbar genervt hat und zwar werden Hexen und Feen die ganze Zeit so behandelt, als würden sie das gleiche verkörpern, was, meiner Meinung nach, einfach überhaupt nicht passt. Zu Beginn des Buches findet ein Prozess gegen die Protagonisten statt, welcher mich komplett kalt gelassen hat, da mir kein einziger Charakter sympathisch war, was ein ziemlich schlechter Einstieg in die Geschichte war. Auch im weiteren Verlauf wurde es für mich nicht besser. Alle Charaktere die nach und nach eingeführt wurden, mochte ich genauso wenig wie die Protagonistin Lillith/ die Königin. Insgesamt waren mir nur zwei Charaktere sympathisch, aber leider waren es Nebencharaktere und nur für jeweils ein Kapitel etabliert. Zudem fand ich Julia Adrians Schreibstil auch sehr langweilig zu lesen und mochte die Darstellung der gespalteten  Persönlichkeit nicht, da sie mir einfach aufgesetzt vorkam, was alles sehr schade war, da ich die Story an sich super fand, weshalb das Buch auch einen Stern von mir kriegt, aber nicht mehr, weil ich es nie geschafft habe mich in die Story einzufühlen, so dass sie die letzten fünzig Seiten nur überflogen hab, weil ich es endlich von meinen CRs weg haben wollte.


Fazit: 
Ohne Zweifel bin ich unfassbar enttäuscht von diesem Buch, weshalb ich es auch nicht weiter empfehlen würde. Ich werde mir auf jeden Fall kein weiteres Buch der Reihe zulegen und wahrscheinlich auch kein weiteres Buch der Autorin.

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