Der Zauberladen von Applecross Rezension
Rezension

Der Zauberladen von Applecross – Pierdomenico Baccalario

„Der Zauberladen von Applecross – Das geheime Erde“ ist ein Buch, auf das ich mich wirklich sehr gefreut habe, aber das mich ein kleines bisschen enttäuscht hat. Warum? Das erzähle ich euch hier. 

Das Buch:

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Der Zauberladen von ApplecrossTitel: Der Zauberladen von Applecross – Das geheime Erbe
Autor: Pierdomenico Baccalario
Verlag: Coppenrath
Erschienen: 19.02.2021
Seiten: 224
Klappentext:
Finley McPhees Leben verläuft ziemlich eintönig, bis die Lilys plötzlich in Applecross auftauchen und ihren geheimnisvollen Laden eröffnen. Von da an geschehen eine ganze Menge merkwürdiger Dinge in dem kleinen schottischen Ort. Für so manch einen wäre das Grund genug, schnell das Weite zu suchen. Nicht aber für Finley McPhee! Obwohl er es bis dahin nicht mit außer Kontrolle geratenen Magiertötern, nächtlichen Geistererscheinungen und rachedurstigen Meeresriesen zu tun hatte …

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Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf „Der Zauberladen von Applecross“ gefreut. Ich liebe es einfach  wenn Geschichten in Zauberläden spielen. Hier kommen wir auch schon zu meinem Kritikpunkt, denn der Zauberladen selbst als Ort kommt eher weniger in dem Buch vor. Viel mehr geht es darum wie Finley den Laden findet und darüber lernt. Was Sinn ergibt, da es ein erster Band ist und man halt erfährt wie er zu dem Laden kam, aber trotzdem fand ich es schade, weil ich mich eben sehr auf den Laden gefreut habe. Ich denke aber, dass das in den Folgebänden noch anders wird. 

Die Geschichte an sich ist ganz süß und unterhaltsam, aber nichts besonderes. Ich hatte hier nicht das Gefühl unbedingt weiterlesen zu müssen und die Charaktere konnten mich auch nicht so wirklich berühren. 

Finley ist eigentlich ein ganz cooler Protagonist, da er sein Leben auf seine Art leben will und nicht wie es ihm vorgeschrieben wird, was ihn auf jeden Fall interessant macht.  Aber dennoch konnte der Funke bei uns beiden nicht so ganz überspringen.

Richtig cool fand ich die Seiten zwischen den Kapiteln, da dort immer ein magischer Gegenstand erklärt wurde. Zusammen mit einer Zeichnung. 

Fazit:

Zusammenfassend würde ich sagen, dass man das Buch so für zwischendurch ganz gut lesen kann. Aber es ist einfach kein Must-Read für mich. Ich denke auch nicht, dass ich die Reihe weiter verfolgen werde. Ich bin natürlich nicht die Zielgruppe des Buches und ich denke gerade „wilderen“ Kindern könnte das Buch gut gefallen, wegen Finley.  Für alle Erwachsenen, die gerne Kinderbücher lesen: Man kann dem Buch auf jeden Fall eine Chance geben, aber mein Geschmack konnte es nicht treffen.

Geschmackssache Bewertung

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